Tausende Bleistifte halten Bücher an ihrem Platz

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Was haben dieses Bücherregal und eine Holzterrasse miteinander gemeinsam? Richtig: Wer meint, 1.500 Schrauben, die man in so einer Terrasse versenkt, seien viel Arbeit, der hat noch kein Bücherregal aus 15.000 Bleistiften gebaut und die dafür notwendigen Löcher bohren müssen.

Vermutlich hat man sich beim Mitteldeutschen Verlag, dem das Regal gehört, darum wenig Gedanken gemacht. Vielleicht hat die Arbeit auch einfach ein Roboter erledigt. Schließlich schreit dieser Job ja geradezu nach maschineller Erledigung. So oder so, ein Schmuckstück, das Ihr auf der Buchmesse live bestaunen könnt. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Albert Creative, WooHome, Techeblog]

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  1. Na klar, der Computer war’s oder genauer gesagt die CNC-Fräse. Das Material wird eigentlich als Akustik-Platte verwendet für den Ausbau von Konzerthallen oder Studios. Nächstes Jahr im März gibts den Stand wieder in Leipzig auf der Buchmesse zu sehen …

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