Nächtliche PC-Abschaltung ohne Nerverei

2010-10-05_103029

Wer sich bisher mit Skripten herumgeplagt hat, die den Windows-Rechner zu einer bestimmten Uhrzeit nachts abschalten, um Strom zu sparen, kennt das Problem: Es ist einfach nervig, wenn man doch länger am PC sitzen will als geplant. Doch es geht auch anders.

Diese einfache Lösung kombiniert das automatisierte Abschalten mit einer Aktivitätsprüfung. So fährt der Rechner nicht einfach herunter, sondern prüft erst, ob noch gearbeitet wird. Das Ganze arbeitet mit dem Windows Task Scheduler zusammen und ist schnell aufgesetzt.

Das Blog How-To Geek hat eine einfache Lösung vorgestellt, mit dem man den PC nach einer bestimmten Zeit herunter fahren oder in den Hibernate-Modus versetzen kann, wenn nicht mehr mit ihm gearbeitet wird.

Die Routine prüft beim Erreichen der eigentlichen Abschaltzeit jede halbe Stunde, ob der PC noch genutzt wird. Die komplette Anleitung mit Schritt-für-Schritt-Hinweisen könnt Ihr euch bei How-to-Geek ansehen. [Jason Fitzpatrick / Andreas Donath]

[Via How-To Geek]

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  1. Finde ich gut!! Wandle öfter lange und große Videos um, oder lade große Dateien runter. Da kann ich sowas gut gebrauchen! Gehst um 23 Uhr ins Bett aber der Download läuft noch 2,5 Stunden.. Da brauch der Pc ja nicht noch 4 Stunden bis zum aufstehen „umsonst“ laufen.. :)

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