Erste Eindrücke von den neuen MacBook Airs

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Die zwei neuen MacBook Airs von Apple sind dünner, schneller und besser zum Brotschneiden geeignet als ihre Vorgänger. Wir haben einige Meldungen von Leuten zusammen gefasst, die die Geräte bereits ausprobieren konnten.

Ars glaubt, dass der kleine 11,6-Zöller die Show gestohlen hat:

Der Rechner hat praktisch Netbook-Format, aber eine normal große Tastatur und ein fast normales Trackpad. Das 13,3 Zoll Modell sieht im Vergleich aus wie ein Monster – aber als Besitzer des vorherigen Modells bin ich vom neuen Design sehr angetan. Beide Modelle werden mit den Glossy-Bildschirmen ausgerüstet und man kann sie mit 4 anstatt von 2 GByte bekommen. Das RAM lässt sich nicht nachträglich erweitern.

Die „Instant On“-Funktion, die Steve Jobs hervorhob, sind echt toll, aber funktioniert nur aus dem Standby. Wenn die Maschine booten muss, dauert es länger.

SlashGear schreibt vom 11,6-Zoll-Modell, dass es vorn so dünn ist wie ein iPhone 4. Die Gehäuse fühlen sich sehr stabil an und sind nicht verwindbar. Die Tastatur ist genau so leicht zu benutzen wie die eines normalen MacBook Pro. Das Display ist das erste von Apple im 16:9-Format – sowohl beim kleinen als auch beim großen Air. Beim großen Modell sind allerdings die Funktionstasten etwas größer. Beide fahren sofort hoch. Wenn der Bildschirm komplett hochgeklappt ist, erwartet einen schon Mac OS X.

Engadget schreibt von der 11,6-Zoll-Version: „Das ist das dünnste und sexieste Notebook das wir jemals gesehen haben.“ Zur 13-Zoll-Version heisst es: „Fühlt sich definitiv größer an als der 11er. Die Funktionstasten haben Standardgröße, beim 11er sind sie geschrumpft worden. Und es ist sofort betriebsbereit, wenn der Deckel ganz aufgeklappt ist. Das haben wir mehrmals getestet, während wir Fotos gemacht haben.

Brian Caulfied von Forbes schreibt, dass die Geräte wie der Blitz booten.
„Apple lässt gerade die Presse die Geräte befingern und die metallischen Rechner schauen einfach schick aus. Es sind Mac. Das beachtenswerteste Feature ist aber nicht kosmetischer Natur sondern betrifft die Bootdauer. Das Booten dauert weniger als 15 Sekunden. Deutlich weniger als die 50 Sekunden, die mein Windows-Notebook benötigt.“

Xeni Jardin hat eine Reihe hübscher Fotos auf Boing Boing veröffentlicht. [Kyle VanHemert / Tim Kaufmann]

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  1. Öm 15 Sekunden? Mein optimiertes Windows XP bootet(!) auf meinem eeePC 701 in 13 Sekunden. Und die Kiste hat ledigliche ne langsame SSD und nen auf 600MHz getakteten Celeron. Und im Standby ist Windows SOFORT einsatzbereit. Was ist jetzt neu? Dass das erstmals auch bei Apple-Geräten geht, die mehr als das Dreifache kosten? Magic!

    1. Neu ist:
      – Ein 10 Jahre moderneres OS als XP mit entspr. mehr Funktionen
      – dass man nach 15 sec arbeiten kann und nicht wie bei XP zwar der Desktop da ist, aber noch keine Interaktion möglich ist
      – dass das OS nicht „optimiert“ werden muss, das ist out-of-the-Box so schnell

  2. Ich kann dem Text von Gizmodo nur zustimmen!

    Kurz gesagt: Das neue MacBook Air ist ein Traum!
    Kaufen! Kaufen! Kaufen!

    Apple4ever!

    1. So sehen also für Dich Träume aus:

      – veralteter Prozessor
      – Speicher nachträglich nicht erweiterbar
      – spiegelnder Bildschirm
      – kein eigener Akkuwechsel, hält nichtmal nen Tag durch

    2. Ich kann den Text von Gizmodo nur ablehnen!

      Kurz gesagt: Das neue MacBook Air ist ein Alptraum!
      Verkaufen! Verkaufen! Verkaufen!

      Windows4ever!

  3. Einfach so wahr @ Paul
    einfach nur lächerlich, 999 Eur für ein Netbook.
    Ne 11″ 400€ Kiste von Lenovo daneben gestellt , ne SSD für 180.- (120GB) rein und schon schaut man wie schnell und günstig man Qualität zu einen günstigeren Preis bekommt und das Windows startet unter 15 sek..
    Ist halt was für Stil Fanatiker ohne P/ L Verständnis .

      1. öhm nein sicher nicht Visuell jedenfalls.
        Aber rechtfertigt nicht den Preis.

        Und anscheinend bist du einer der gläubiger die denken das der apple kram nicht in china produziert wurde, made my day , lächerlichste aussage ^^ einfach nur zu geil wie die apple jünger ihren teuren quark verteidigen

        1. Apple ist Qualität und vorallem Luxus! Ein Lenovo würde niemals auffallen.
          Das ist eben wie teurer Schmuck!

        2. Apple ist ein absolutes Massenprodukt und hat ein gefälliges Design, das so charakterlos ist, dass jeder Hansel den Kram kauft – wo ist da Luxus?

  4. Wie oft denn noch? Apple-Juenger (so wie ich) kaufen die Geraete doch nicht wegen den technischen Daten! Sonst haette ich mir statt des iPads ein WeTab kaufen muessen. Ich bin sehr froh, dass meine Entscheidungen auf anderen Eindruecken beruhen.

  5. Ähem…

    Der Satz : … Während Apple die Presse die neuen Airs befingern ließ… (oder so ähnlich)

    Gizmodo übersetzt bitte nicht so PERVERS!

  6. Ich amüsiere mich über die Win-User, die sich hier über den Mac auslassen. Vermutlich hat fast keiner mal mit einem Mac gearbeitet, aber er ist trotzdem einfach so scheiße… ;)
    Die Win-User mögen anscheinend Plastik lieber als Alu. Aber das sei mal dahin gestellt.
    Als wäre es nicht egal, wer welchen Rechner bzw. welches Betriebssystem hat. Lächerlich! :)
    Aber macht Ihr mal weiter mit euren Kinder-Machtkämpfen…
    Wie heißt es so schön: “ Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!“

    1. Und wie sich manche Mac-User über Windows-Produkte auslassen amüsiert nicht nur Mich. Aber stimmt schon, „Einfach mal die Fr…. halten“ hilft. Es gab/gibt und wir auch immer hochwertigere Produkte geben auf denen Windows genutzt wird. Aluminium, Magnesium usw. wird schon „ewig“ genutzt. Vor 12 Jahren hatte ich ein NB mit Magnesium-Deckel und Alu-Body. Aber klar, wer durch die Apple-Brille schaut sieht Naheliegendes nicht und verliert fast augenblicklich den Überblick.

      Wenn ein 300 – 400 Euro teures Netbook die gleiche „Qualität“ eines 1000 Euro teuren haben soll, ist bei letzteren absolut was falsch. Acer kann es übrigens für gut 200 Euro weniger deutlich besser!

    2. OSX ist nur für Konsumenten die sich alles vorschreiben lassen gedacht. Es sagt ja keiner das ein MacBook Air hässlich ist, denn es ist nicht hässlich, aber es kann nichts. Zu wenig Anschlüsse, spiegelndes Display, Akku und Arbeitsspeicher fest verbaut, das alles sind gründe warum ich es mir nicht kaufen würde.

      Und ja ich hatte auch mal kurzzeitig ein Macbook und habe dann festgestellt das ich nebenher immer ein weiteren Windows Rechner laufen haben musste um Dinge zu tun die OSX einfach nicht beherrscht, zum Bsp. die Senderliste meines TV-Receivers editieren, da mangelte es an Software und einer COM-Schnittstelle am Macbook. Und nicht zu vergessen die fehlende Soft- und Hardwareunterstützung für OBD2 Stecker für die Fahrzeugdiagnose. Für mich ist ein MAC völlig nutzlos. Und ich könnte noch mehr Dinge nennen die man mit einem Mac nicht machen kann.

      Ist euch eigentlich bewusst das Windows jede 5€ „Baumarkt“ Soundkarte unterstützt, daran ist bei OSX nicht im entferntesten zu denken!

      1. ok dann ist es für dich nix…schon verstanden
        und das mit dem OBD2 Stecker is kein Kriterium, da Macs nicht für den KFZ-Werkstattgebrauch gemacht werden^^

        klar mit einem Windows Rechner hat man mehr Freiheiten in sachen Soft und Hardware. Dennoch ist ein Mac für bestimmte Bereiche deutlich besser. Zum Beispiel die Musik und Filmindustrie und auch so ziemlich jedes andere kreative Berufsfeld hat mit dem Mac einfach bessere Karten.
        Zudem muss man sagen, dass ein mac auch sinnvol für Menschen ist, die sich nicht mit Hard und Software auseinandersetzen wollen. Man bestellt ihn, packt ihn aus und legt los.
        Das kann man bei Windowsrechner nicht richtig. Sie kommen zwar auch zusammengebaut nach hause (wenn man will) und starten auch sofort, dennoch hat man IMMER sachen auf der Festplatte die man nicht haben will und erst recht nicht braucht.

        Installieren und Deinstallieren ist tausendmal einfacher…des kapiert sogar meine oma und die is über 90

        alles in allem sind Macs für kreative Köpfe und auch für Menschen, die einfach loslegen wollen, ohne sich viel Wissen über hard und software zusammen zu suchen.
        Windows Rechner hingegen, sind für so ziemlich alles andere, wie z.B. KFZ-Analysen (bezug auf oben), Zocker, Hardwaresuchtis und auch immernoch für so ziemlich alle Bürotätigkeiten

  7. Naja bl4ckx.. was willst du anderes erwarten in einer Welt wo es jedem frei steht immer recht zu haben. Ich könnt dir für deine Aussage vorhin in den Hintern treten, aber mir ist deine Meinung genauso Wurst wie mein Kommentar für dich pure Luft sein wird. =) Alles gleicht sich doch irgendwie aus.

    Ich kann dazu dieses Interview mit Kevin Smith empfehlen: The Dark Side Of The Internet

    http://www.pajiba.com/trade_news/kevin-smith-discusses-his-relationship-with-the-internet.php

  8. 2 usb 2 ports geil! da kann man ja fast daten austauschen wenn man die mausabzieht :>
    sry habn mbp und das hat auch nur 2 usb port und seit dem kauf ärgere ich mich darüber :(

    1. ja klar kann man das
      Du hast Bootcamp schon in MAC OS X integriert, damit lässt sich Windows und auch jedes andere Betriebssystem einfahc installieren und nativ (das bedeutet einzelnd) starten und nutzen.
      Somit entscheidest du dich nach einem Neustart (durch drücken und halten der alt-Taste) welches Betriebsystem du starten willst und kannst auch auf alle Daten auf der Festplatte (egal ob unter mac, linux, windows) immer zugreifen, egal mit welchem du gestartet hast

  9. Eben, es gleicht sich aus. Jeder hat seine Meinung und es kann auch jeder kaufen was er will.
    Ob das mit den Baumarkt-Soundkarten ein Vorteil ist weiß ich nicht, aber man kann es.
    Klar läuft auf Mac nicht alles. So laufen Mac-Programme auch nicht auf Windows.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Das mit dem „Fresse halten“ war nicht auf Windows-Nutzer beschränkt sondern generell gemeint.
    Mir ist es egal, wer was gut und wer was schlecht findet.
    Am Ende hat jeder das was ihm gefällt. Von daher ist es wohl egal, was andere denken.

    Für DonJohnson: MacBook Air= Mac OS X= Bootcamp (o. ä.)= Windows

  10. Bitte informiert euch doch einfach mal ein wenig über die verschiedenen Technologien, bevor ihr euch zerfleischt. Vorab, ich nutze PC, Mac, Nokia, etc.! Also bin kein Apple-Jünger und komme aus der PC Ecke da ich gerne anspruchsvolle Games gespielt habe.

    Zum Thema Preisgestaltung von Apple:
    Apple produziert keines Weges ausschliesslich in Asien! Die sehr umweltfreundlichen Hard-Cases werden in den USA gefertigt, was sich z.B. durch das höhere Lohn-Niveau dort (Amerikanischer Stundenlohn ca. 25$ vs. Asiatischer Stundenlohn ca. 0,50€) beim Grundpreis eines Apples niederschlägt. Schaut euch die Quartalszahlen von Apple an auf http://www.ftd.de (Financial Times), die erzielen weit aus kleinere Gewinnspannen als Ihre Konkurrenten weil sie Technologien auf einer Produktionsstufe ständig kaufen und verbessern sowie einen viel höheren Entwicklungsaufwand als manch andere Hersteller haben. Die meisten Hersteller lassen sich von VIA – Intel – SIN – TOSHIBA oder anderen großen Chip – Board – Speicher Herstellern die Standardisierten Produkte liefern und verbauen diese dann in ihren Geräten. Die einzigen die wirklich eigene Chips entwickeln, Boards und Batterien für ihre eigenen Bedürfnisse mit eigenen Joint-Ventures oder engen Kooperationen verbauen sind IBM und Apple. Deswegen ist IBM auch nach wie vor das erfolgreichste Computer/IT Unternehmen der Welt. Technologieführerschaft, siehe Intel, ist der Grundstein für den Erfolg der Unternehmen, ganz besonders im IT Bereich. So nun genug geschwallt, back to topic!
    Im vergleich zur Konkurrenz finde ich die Hard-Cases auch noch sehr Ökologisch. Nicht nur wegen der leichteren Entsorgung, sondern auch wegen der Einsparungen beim Kunststoff. Jedes produzierte Einzelteil das in einem Handy, Laptop, etc. verbaut wird, sorgt für jede Menge tote und kranke Menschen, sowie Tiere in Afrika und Südamerika. Grund ist ein sehr seltenes Polymer das zur Herstellung benutzt wird und nur dort gewonnen, bzw. wieder entsorgt wird. Meiner Meinung nach macht in diesem bereich Apple Pioneer-Arbeit. Und jeder der ein wenig Ahnung von BWL hat, weiss das „Gründ-Produkte“ mehr geld als „Schwarze-Produkte“ kosten. Und dazu kommt, dass es natürlich noch sehr gut aus schaut :)
    Wie gesagt, komme aus der PC Ecke und hab das jetzt selbst mal ein wenig analysiert, da mich es auch interessiert was angeblich Apple so viel teurer macht als andere (lenovo, acer, etc.)…

    Zum Airbook:
    Bitte zeigt mir mal ein vergleichbares Produkt, das nen 1,6 Ghz – Dual Core 2 duo hat mit 7h Betriebszeit – 30T Stand by und das bei 1,06 kg Gewicht. Natürlich auch eine vollwertige Grafikkarte mit Hardwareseitiger Memory von 256MB.

    Gibt es leider nicht Ansatzweise bei der Konkurrenz… Zumal noch dazu kommt, dass die ganzen kleinen Netbooks der Konkurrenz mit ihren Prozessoren und Shared-Grafikkarten langsamer sind und trotzdem nicht die selbe Nutzungsdauer oder Stand-by Zeit erreichen. Das Acer was hier einer Ansprach hatte zwar wirklich einen Preisvorteil von 500€, allerdings ist es ein Netbook und kein Notebook. Acer baut keine Notebooks mit 11 Zoll Bildschirmen. Hier die Daten nochmal:
    Acer Aspire One 721 – hat nen AMD 1,7 Ghz Neo – mit max. 5,5h Betriebszeit – Wiegt 1,4kg – und hat ne Shared Intel Graka mit 128mb

    Und was ich auch sehr komisch fand in dieser Diskussion war, das Lenovo Produkte mit Apple verglichen wurden und diese ja viel günstiger seien. Hab mir kurz die Mühe gemacht und das mal überprüft.

    ThinkPad T510
    NTF9WGE `15 zoll

    iCore7 – 2,66 Ghz
    4 Gb Ram 1066mhz
    Nvidia 3100m + Intel HD Grafik (Full HD Display) 1920×1080
    500 GB Festplatte
    Akkulaufzeit: 4,5 h (Test)
    2,8 kg Gewicht bei 4cm Gehäusedicke

    Preis auf http://www.lenovo.de – 2224,11 € (sicher im Netz noch 200€ günstiger)

    Apple MacBook Pro
    `15 zoll

    iCore7 – 2,66 Ghz
    4 Gb Ram – 1066mhz
    Nvidia GT330m + Intel HD Grafik chip (512mb Hard memory + 256 Shared memory)
    500Gb Festplatte
    Akkulaufzeit: 7,5h (Test)
    2,5 kg Gewicht bei 2,6cm Gehäusedicke

    Preis auf http://www.apple.de – 2149,- € (Durch verschiedene Rabatte *Bildungsbereich/Schüler* bis zu 7% günstiger)

    Das sind alles Daten von Notebookcheck.de, Herstellerseiten und aus Benchmarks diverser Seiten.

    Was grundsätzlich noch ein Unterschied zwischen Acer, IBM, Dell etc. und Apple ist, ist einfach das Marketing! So raffiniertes Produktmarketing haben ganz ganz wenige Unternehmen auf der Welt und verkaufen ihre Technologie so viel besser als die der Konkurrenz. Allerdings muss ich dazu ganz ehrlich sagen: Das ist ein Problem der anderen Hersteller, die nicht im Stande sind ihre Produkte auch so zu vermarkten.

    Den Apple schafft es nicht nur Innovative und Mobile Maßstäbe zu setzen, sondern sie verpacken ihre Geschichte noch sehr elegant und hochwertig. Natürlich werden manche Technologien die bei anderen Herstellern ganz normal sind total aufgeblasen und gepusht, wie z.B. eine 5.MPX Cam im Iphone 4. Das hatten vor 2-3 Jahren schon Sony/Ericsson und Nokia. Somit gibt es eben auch Nutzer, die eben nicht nur rational ihre Kaufentscheidung treffen, sondern eher auf Basis von Design und „Must-have“ Image eines Produktes sich etwas kaufen…
    Was den Professionellen-Bereich betrifft, ist denke ich jedem klar, dass in jedem Wetter-Rechen-Zentrum / Forschungs-Entwicklungslabor / NASA / etc. PC (Windows/Linux/) Systeme stehen, da diese einfach in diesen Bereichen besser und schneller arbeiten. Oder wie zu Anfang schon erwähnt, ich hätte keine Lust an meinem Macbook einen Ego-Shooter zu spielen da einfach die Kompatibilität nicht gegeben ist. Vielleicht mal in 10 Jahren, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich für diese Anwendungen einen PC vorziehen.

    Apple setzt definitiv in Mobilität und Funktion Maßstäbe, die meiner Meinung nach niemand anderes bis jetzt am Markt auch setzen konnte. Somit würde ich bei Mobilität, Leistung und natürlich Betriebssystem mich für einen Mac entscheiden. Die Anfängliche scheu mich umzugewöhnen und nach dem Motto „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“ lies sich wunderbar durch tolle Innovationen von Apple überwinden. Trackpad, Slices, Dashboard, Widgets und andere vereinfachte Anwendung machen es wirkich zu einem relaxten arbeiten. Keine Abstürze, Viren oder Kommunikationsprobleme zwischen Geräten (Treiber werden bei OSX nur selten benötigt) runden das Arbeiten ab :)
    Jedoch möchte ich ein gutes, leistungsfähiges Desktop-PC System nicht gegen einen iMac tauschen. Also wie alles im Leben, Pro und Contra!

  11. Geht auch ohne Bootcamp. Wer nur Windows drauf haben will (aus Platzmangel z.B.): DVD Rom ran. OSX DVD rein. Dort gibts ein Festplatten-Tool, mit dem man die Platte vorbereiten kann (Fat32). Dann mit W7 CD hochfahren. Hat bei meinem IMAC 27″ super funktioniert (160er SSD – wenig Platz).

    OS X oder Windows ist entweder eine Frage der benötigten Apps, und ansonsten eine reine Geschmacksfrage. Beide kochen mit Wasser.

    Ein TZ11 von Sony war vor Jahren schon kleiner als ein Air! Hatte 2 USB und einen internen (!!!) DVD Brenner, und ein super Display! Der alte Akku von meinem hält heute noch über 7h (zu Anfangs oft 9h – lastabhängig!). – Der Air sieht allerdings wirklich hübsch aus!

  12. Kann mir mal sagen wie man heute noch nen Notebook ohne USB 3.0 auf den Markt schmeißen kann? Das ist doch nicht mehr zukunftsfähig? Ich hoffe das ändert apple bald oder war nur nen Scherz. Brauch nämlich grad nen schönes leichtes Notebook u. da wäre das air genau das richtige gewesen aber mit usb 2.0 *hmn* muss ich mir nochmals überlegen.

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