Cobra iRadar warnt vor Radarfallen – mit und ohne iPhone

Die Firma Cobra hat sich im Bereich der Radarwarnung bereits einen Namen erarbeitet. In ihrem neusten Produkt verbindet Cobra das bisher gesammelte Know-How mit den Möglichkeiten des iPhones. Die Kombination aus Radarwarngerät und iPhone schützt laut Hersteller das eigene Auto zuverlässig vor allen Radar- und Laser-Messgeräten. 

Wird das Radarwarngerät alleine eingesetzt, so gibt es bei aufkommender „Gefahr“ Warntöne von sich. Durch eine Bluetoothverbindung mit dem iPhone und der passenden App wird die Funktionsvielfalt noch einmal drastisch erweitert. So bekommt man Zugriff auf Cobras‘ Blitzer-Datenbank oder kann den Stadtmodus aktivieren, der durch Bewegungsmelder gesteuerte Türen nicht als Bedrohung ansieht.

Beim Preis von $ 130 muss sich jeder selbst ausrechnen, wie lange es dauert, bis sich die Anschaffung von iRadar amortisiert hat. [Klaus Deja / Christina Bonnington]

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[via Cobra iRadarUncrate]

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  1. jap. sind sie. aber auch nur die benutzung im straßeverkehr. besitz usw alles legal. man kanns auch im auto beiführen, aber nicht betriebsbereit….

    aber man kann ja auch einfach sagen ist nen GPS empfänger, falls einer fragt. schnell auf maps umschalten und das findet keiner heraus….

      1. Richtig.

        Zur Ausbildung im mittleren Polizeivollzugsdienst gehören selbstverständlich neben der gerätespezifischen Unterweisung die theoretischen Grundlagen der Geschwindigkeitsmessung durch Lasergeschwindigkeitsmessgeräte, Messprinzip, mögliche Ursachen für Messfehler, typische Rechtsprobleme beim Messen der Geschwindigkeit usw.

  2. Nein sind nicht verboten, sind ja warner und keine Radarscanner…
    Reine Radarwarner die eine Liste von den Radarstationen haben gelten als Unfallwarnschutz!

    Ein Radarscanner scannt radarwellen und warnt auch wenn mobile radargeräte aufgestellt sind.

    scheiss auf rechtschreibung sei ein revoluzzer :-D

    1. Glaube ich jetzt nicht so ganz. Wenn ich richtig informiert bin, dürfen die Radarzusätze von Navigeräten ja auch nicht verwendet werden. Da gab es mal einen Bericht in der Presse, dass man dies nicht mal mehr installiert haben darf, geschweige denn in Betrieb sein darf.

    2. Totaler Blödsinn. Das Wort „Unfallwarnschutz“ gibt es nicht im Zusammenhang mit Radarwarnern.

      Die StVO verbietet Autofahrern ganz klar, Geräte zum Stören oder Anzeigen von Blitzern zu verwenden (§ 23 Abs. 1b StVO). Das betrifft auch Navigationsgeräte, die automatisch und via GPS vor Überwachungsanlagen warnen.

  3. @Elefantario: Leider falsch.
    In § 23 StVO:
    „(1b) Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwahungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).“

    „anzuzeigen“ ist das Stichwort und genau das tut es. Also untersagt.

    1. Man darf also kein Radio mehr im Auto mitführen? Da gibts ja auch Radarwarnungen. Oder gehts um das „anzeigen“. Dann muss halt bei solchen Geräten Sprachausgabe her.

      1. Ein Autoradio ist ein Hörfunkempfänger, der keine Geschwindigkeitsmessungen „anzeigt“. Insofern sind Autoradios natürlich ok.

    2. Richtig.

      Wer die Geräte benutzt oder betriebsbereit im Auto hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Bei Fahrlässigkeit wird ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro fällig, bei Vorsatz 150 Euro. In beiden Fällen kommen vier Punkte in Flensburg hinzu. Vorsatz wird angenommen, wenn etwa der Halter beim Einsatz eines Warngeräts erwischt wird. Fahrlässigkeit gilt, wenn der Fahrer, der erwischt wird, nicht der Halter ist.

      Egal ob in Benutzung oder nicht: Betriebsbereite Geräte (gilt, wenn das Kabel im Zigarettenanzünder steckt) darf die Polizei einkassieren. Damit soll Verstößen vorgebeugt werden.

  4. schönes Spielzeug. Aber im Ernst was soll das wenn der Empfänger immer noch an der Scheibe hängt. Wenn lernen die mal die Dinger ohne ZIgerattenanzünderkabel, mit Bluetooth oder anderer Frequenz im Fahrzueg zu verbauen. Die malen die 30 jahre alter technik einfach nur neu an aber mehr auch nicht .

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