Google-Gründer wollten Steve Jobs als Google-Chef

Als Sergey Brin und Larry Page sich damals nach einem CEO für ihre Suchmaschine umsahen, trafen sich die beiden auch mit Steve Jobs. Das Ergebnis: Larry und Sergey wollten Steve für Google.

Laut der Bloomberg Doku-Reihe „Game Changers“ führten Sergey und Larry damals (in den frühen 2000ern) Gespräche mit 12 bis 13 potentiellen CEOs. Keiner der Bewerber konnte sie allerdings so überzeugen wie Jobs. Steve war zu dem Zeitpunkt leider schon mit einem anderen Unternehmen genügend ausgelastet, das die Welt des mobilen Internets schon wenig später revolutionieren sollte.

Auch wenn Eric Schmidt so gar kein Steve Jobs ist, trauten die beiden Google-Gründer ihm letztendlich zu, Google zum Erfolg zu führen. Für Steve stand es zu dem Zeitpunkt nicht zur Debatte, Apple zu verlassen. Fragt sich nur, wie die Dinge gelaufen wären, wenn Steve nicht gerade Apple zum Erfolg geführt hätte. Vielleicht würden sich Apple und Google heute nicht hassen. Vielleicht gäbe es kein iPhone. Oder kein Android. [Klaus Deja / Casey Chan]

[via Bloomberg’s Game ChangersPocket-Lint]

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  1. Wäre Jobs damals gegangen, würde es gar kein iPod, iPhone oder iPad sowie die tollen neuen iMacs und MacBooks geben. SCHRECKLICHE VORSTELLUNG!!!
    Apple 4 ever!!! Apple is sooooo magical <3

  2. dafür wäre dann google etwas total besnittens etwas wo jeder klick geldkosten würde jede such würde 40cent kosten und man würde zu vielen suchanfragen aus prinziep keine treffer finden ;)
    lieber alles so lassen wie es gekommen ist für den kauf eines gerätes mit einem i davor kann man sich dafür und dagegen entscheiden…. eine gute suchmaschine mit vielen kostenlosen extraleistungen gibts nur einmal und da sind die alternativen zu schwach oder schlecht zu sagen ich nutz die nich also zum glück ist der typ nich für igoogle verantwortlich… seltsam das apple wegen igoogle noch kein gerichtsverfahren eingeleitet hat oder gabs das schon? :)

    lieben gruß an alle hier :)

  3. Zum Glück ist das nicht passiert. Dann gäbs die talibanöse Zensur, die bei Apple üblich ist, jetzt auch bei Google. Gruselig!

    1. Ich bin auch froh, dass es nicht so gekommen ist. Seht Euch an wie schlimm sich Apple mit dem bisschen Zugriff auf die Privatsphäre ihrer Kunden schon gebährt und stellt Euch vor die hätten Zugriff auf die Infos, die Google zur Verfügung hat. Das wäre das Ende der Freiheit im Internet geworden.

      Wenn ich gläubig wäre so dankte ich jetzt dem Herrn da oben mit vier Vaterunser und zwei Ave Maria dafür, dass dieser Kelch an uns vorüber gegangen ist.

  4. warum kann er nicht mein vater sein? :(
    aber ist doch selbstverständlich das jeder steve jobs als chef haben will.
    er ist höflich, zielstrebig und humorvoll und er behält sein ziel fest im blick!
    darüber hinaus ist er noch sehr gütig zu anderen menschen.
    den chilenischen kumpel hat er ja einen ipod geschenkt und was hat windows gemacht? genau nichts!
    nicht mal eine 64Bit Version von Windows 7 haben sie denen geschenkt…tztztz
    kein wunder warum apple ein vorbild für alle menschen auf erden ist!

  5. zum glück sind die nicht zusammengekommen, sonst wäre google heute totaler müll.
    möchte mir gar nicht ausmalen, was steve da alles eingeführt hätte.

  6. Die beiden haben damals krampfhaft versucht das Konzept der Suchmaschine zu verkaufen. Die hätten es auch an nen Affen verkauft, wenn der genügend finanzielle Mittel gehabt hätte.

    Kann mich den meisten nur anschließen. Wenn Jobs Google CEO wäre, gäbs weder open source Programme noch pr0n zu finden. Anfragen zu Songs oder Filmen würden direkt im iTunes Store landen. Nicht zu vergessen alle anderen Produkte von Google die flöten gegangen wären (oder zumindest nich gratis): Google Maps, Earth, Docs, Calendar, Android, Gmail….

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