Touchscreen-Stift mit Durchblick

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Die meisten Stifte für Touchscreens haben einen gewaltigen Nachteil: Sie verdecken durch ihre Spitze genau das, was man gerade zeichnet. Beim oStylus, dessen Name von seiner Form kommt, ist das anders.

Stifte für kapazitative Touchscreens hab en meist eine kleine Schaumgummispitze. Sie verdeckt zuverlässig und ärgerlichweise den Bildschirmbereich, auf dem man gerade zeichnet. Da die Spitzen recht breit sein müssen, um erkannt zu werden, ist das ein deutlicher Nachteil gegenüber einem Bleistift oder Kuli.

Der oStylus hingegen lässt genau dort, wo er zeichnet, durch ein Sichtfenster Platz. Die Stiftspitze formt ein O. Das Gerät besteht als Alu, Stahl und Titan. Es ist vornehmlich für den Betrieb am iPad oder am iPhone gedacht und kostet 37,50 US-Dollar. Um das Display muss man sich dank einer Kunststoffbeschichtung an der Unterseite des Plättchens keine Sorgen machen. [Kyle VanHemert / Andreas Donath]

[Via oStylus]

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  1. Das Ding war schon vor 2 Monaten oder so in einem Computer-Magazin (ich glaube die c’t), in dem die Eingabestifte für’d iPhone/iPad getestet haben.

    1. Was ein Schwachsinn ein Stift für ein Kapazitiven Touch Screen gibt es.
      Der stift muss nur leiten können wie zum Beispiel das zeug das den Prozessor in der Verpackung hält und die Kontakt Füßchen schützt wenn man einen neuen kauft.
      Außerdem habe ich Stifte für mein iPhone sogar mehr als nur einen.

  2. da darf ich ja mal drauf hinweisen, dass fujitsu tablet pc’s baut, die mit fingern und mit stiften bedient werden können. und wem das nicht genug ist: kauft euch ein wacom.

    das ist doch nur ein überflüssiges produkt, um eine unzulänglichkeit einer technik auszugleichen.

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