Macht und Einfluss: Jobs gewinnt, die Google-Jungs verlieren

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Forbes hat seine Liste der mächtigsten Menschen der Welt aktualisiert und dabei ist Bewegung in die Sache gekommen. Larry Page und Sergey Brin von Google fielen von Platz 5 auf Platz 22 und 23. Durchgestartet ist Steve Jobs, der von Rang 57 auf 17 hochschoss.

Unter den Top 10 ist die Tech-Branche nur durch Bill Gates vertreten, der dort an der Stelle tritt. Umzingelt von Präsidenten, Premierministern und Königen finden sich Mark Zuckerberg auf Platz 40 und Jeff Bezos von Amazon auf Platz 60.

Tatsächlich haben es nur 68 der 6,8 Milliarden Erdenbürger auf die Liste geschafft – Personen, die sich laut Forbes „die Erde Untertan gemacht haben“. Das macht Forbes an verschiedenen Faktoren fest: Finanzielle Ressourcen im Vergleich zu Mitbewerbern, Einfluss in mehr als nur einem Bereich und tatsächliche Ausübung der Machtposition zählen dazu.

Traurigerweise zählen das intensive Schmökern in RSS-Feeds und das Abnutzen der Vokaltasten der Tastatur nicht dazu. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Forbes]

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  1. Steve Jobs habe sich die Erde Untertan gemacht? Soso. Klingt nach Bibelexegese sehr seriösem Journalismus.

    Jobs hat sich glücklicherweise nur eins untertan gemacht: seine Kunden.

  2. Traurigerweise zählen das intensive Schmökern in RSS-Feeds und das Abnutzen der Vokaltasten der Tastatur nicht dazu. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]
    Warum? Das verstehe ich nicht?
    Geld macht nicht glücklich aber man fühlt sich sicherer.
    Abnutzen der Vokaltasten: Abnutzen der Stimme falls der Text per Spracherkennung geschrieben wird.

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