Das Happy Meal wird wieder legal

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San Francisco ist zur Vernunft gekommen: Das Happy-Meal-Verbot wurde kassiert.

Der Bürgermeister der Stadt, Gavin Newsom, legte sein Veto gegen das Prozedere ein. Er ist der Meinung, dass Eltern, nicht Politiker entscheiden sollten, was ihre Kinder essen.“

Ursprünglich sollte das Verbot die Verpflichtung der Nahrungsproduzenten mit sich bringen, eine Nährwerttabelle auf all den Mahlzeiten zudrucken, die ein Spielzeug beinhalten.

Das ist vorerst die gute Nachricht. Die schlechte ist, dass es durchaus einen Versuch geben könnte, Newsoms Veto zu überstimmen. [Rosa Golijan/Jens-Ekkehard Bernerth]

[CNN]

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  1. Inwiefern ist es eine gute Nachricht, dass es in San Francisco wieder mehr Fast Food für Kinder gibt? Ernähren sich die Kinder dort zu gesund? Sind sie zu schlank? Und was hat das alles mit Gadgets zu tun? Man weiß es nicht…

    1. Stimmt schon, die kleinen dicken kinder wollen doch nur zu mac doof wegen den spielzeugen…
      Naja, man könnte es so sehen – Die Spielzeuge sind gadgets irgendwo :P

      lg

        1. haha, ja man^^
          Ich finde, man kann einmal zu nem anlass, letzter Schultag oder was weis ich zu mc doof gehen aber aus regelmäßige nahrung ein no-go!

  2. lieber redaktuer,

    informier dich lieber erstmal in sachen nahrungsmittelindustrie bevor du so peinliche und gefährliche thesen postest – das is echt hart alter.
    also das thema an sich ist sehr brenzlig – zB in den USA ein gesetz dass kritik an lebensmitteln verbietet und und und … also dokus guckn und klüger werden – und net mehr gegen ein happy meal verbot sein – das wäre mit abstand das beste seit langen aus diesem land.
    an dem meal ist nämlich überhaupt nichts happy.

  3. Unglaublich.. diesse verdammten fetten Kinder und deren assoziale verantwortungslose Nonvorbilder-Eltern. Auf was ein Normalo bald noch alles verzichten muss weils immer irgendwelche fetten Schweine, Crackheads und Spinner gibt die irgendwas irgendwo übertreiben müssen. Aber garkein Thema.. schieben wir doch die Schuld auf die Konzerne, die einzigen die noch bereit sind diese fetten triefenden Crackheads Arbeit zu geben..

  4. Na ENDLICH mal ein Politiker, der mit Verstand die Verantwortung an die Eltern der Kinder gibt!
    Und das im Amiland! Sonst sind die ja immer so Strunzdoof und meinen, der Hersteller/Staat/Gesetzgeber/werauchimmer übernimmt die Verantwortung für die!

  5. Oh mein Gott, eine Nährwerttabelle auf der Juniortüte!
    Äh, wie genau schränkt das die Entscheidungsfreiheit der Eltern ein? Würde es diese nicht sogar stärken, wenn die Eltern einfach erfahren können, was sie ihren Kindern grade antun?

    1. Kapierst dus nich? Das man überhaupt darüber diskutieren ob ein Burger mit paa Pommes illegalisiert werden muss is doch schon krank. Wie zugekifft muss man denn sein um zu überlegen: Hmm geb ich mein Kind jetz Brocoli oder ne Juniortüte? .. Mal schauen was die Nährwerttabelle sagt.. Hier gehts net um Freiheiten sondern wie radikal es mit der Menschheit bergab geht. Oh mein Gott, eine Nährwerttabelle auf der Juniortüte… Mach halt ma die Augen auf, dann würdest du sehen warum ich mich für die Menschheit schämen muss

        1. Bei deiner Ausdrucksweise und Rechtschreibung solltest du darüber nachdenken, ob die Junior-Tüte tatsächlich die richtige Ernährungsform für dich darstellt.

  6. @Foat: Ja, gute Idee, ich programmiere grad‘ die App „Foodwatch“ mit der Steve zuschauen kann von was du wieviel isst…. kostet dann 200€… alle kaufen!

  7. Ich finde das Verbot klasse – Wenn die Konzerne nicht von sich aus lernen, dass sie in der Gesellschaft Verantwortung tragen, dann gehört die scheisse verboten. Es kann nicht sein, dass wie im Falle Europas die Solidargesellschaften für die Verantwortungslosigkeit solcher Konzerne aufkommen.

    Und ne Nährwerttabelle auf die Menüs zu drucken, ist ja der größte Schwachsinn – denn, wenn ich die zu lesen bekomme, habe ich das Menü ja schon gekauft.

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