[Advertorial] Weniger Verkehr und Luftverschmutzung dank Car Sharing

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Oft ist es eine Idee, die die Welt bewegen kann. So auch in diesem Fall: Stellt euch Autos mit einem integriertem GPS-Empfänger vor, der es euch ermöglicht, Mitfahrer in der Nähe zu finden, wenn noch Plätze frei sind. Auf diese Weise wird nicht nur die Luftverschmutzung reduziert, sondern auch das Verkehrsaufkommen.

Die Idee ist simpel: Sobald ihr in euer Fahrzeug steigt und eurem GPS-Navi mitteilt, wohin es gehen soll, werden automatisch passende Beifahrer herausgesucht, die zur gleichen Zeit zum gleichen Ort müssen. Die Anzahl der freien Sitzplätze wird dabei von einem Bewegungssensor im Fahrzeug ermittelt.

Wer oft andere Leute mitnimmt, kriegt Punkte auf seinem Konto gut geschrieben und kann auf diese Weise Geld verdienen. Die Punkte lassen sich dabei bei lokalen Händlern gegen Waren eintauschen. Der finale Schritt wäre das Car-Sharing-System für Smartphone-User einzuführen. Diese könnten dann einfach ihre derzeitige Position an Autofahrer in der Umgebung mitteilen und sich mitnehmen lassen.

Klingt das nach einer guten Idee? Habt ihr Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge? Dann werdet jetzt aktiv!

Sony und der WWF bieten kreativen Köpfen im Rahmen der „Open Planet Ideas“ die einzigartige Möglichkeit, ihre Träume wahr werden zu lassen. Ziel ist es, mit Technologie unsere großen Umweltprobleme zu lösen. Werdet auch ihr ein Teil der Aktion und reicht eure Ideen ein oder Verbesserungsvorschläge für bereits eingereichte Konzepte. Ihr könnt Ideen wie diese kommentieren und neue Anregungen schaffen. Werdet aktiv und helft, unsere Umweltprobleme zu lösen!

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  1. Ist ja schön, wenn mich jemand zu meinem Zielort mitnimmt, aber wie komme ich wieder zurück zu meinem Auto? Ohne das entsprechende Programm auf dem Handy wird das System nicht funktionieren. Und selbst wenn ich dieses Programm dann benutzen würde, steht es immer noch in den Sternen, ob und wann mich jemand mitnehmen wird. Mittlerweile ist es aber abends halb neun, weil mein Termin länger gedauert hat, und ich will eigentlich nur noch nach Hause…

    1. Der ganze TECHNOLOGISCHE QUATSCH drumherum würde sich von selbst erübrigen, wenn ALLE einfach wieder HILFSBEREITER würden.
      Was, wenn alle, die alleine im Auto herumsitzen, andere MITNEHMEN würden (die z.B. an der Busstation warten?)?
      Was, wenn die Taxi-Monopole fallen würden?
      Was, wenn …?
      Es braucht einen neuen, mutigen ZEIT-Geist und mehr MIT-MENSCH-LICHKEIT, nicht noch mehr neue Programme und noch mehr Technik.

  2. …und was ist mit der sicherhheit? schliesslich lässt man ja fremde in sein auto oder soll in fremde autos steigen, was mutti immer untersagt hat

    1. … jaja, und darum ist es nur noch möglich mit dem eigenen riesen auto (1,5-2 tonnen gewicht) und nur einer person drinnen fossile brennstoffe verbrauchend und das klima zerstörend durch die gegend zu kutschieren, um zigaretten zu kaufen und täglich jehrelange 2x den selben weg zu gondeln?

      zu empfehlen: Hermann Knoflacher: Virus Auto. Die Geschichte einer Zerstörung http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1044761
      der mann ist sehr ‚gscheit: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Knoflacher
      und das ist auch eine idee von ihm – hier sieht man den unnötigen platzbedarf der autos, um die augen zu öffnen – der gehzug: http://www.youtube.com/watch?v=v8OXaXjeuLU , http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Gehzeug.jpg&filetimestamp=20080428104819

      1. Der Mann fühlt sich bestimmt total herrlich… Leider sehen viele Öko-Aktivisten nicht, dass sie in ihren Demonstrationen genau das herbeirufen, wogegen sie eigentlich demonstrieren. Hier produzieren sie einen Stau, die Autos fahren in Schrittgeschwindigkeit hinterher und blasen alles mögliche umweltschädliche in die Luft. Glückwunsch den Weltverbesserern! In diesem Falle mag das ja noch gehen, aber beim Castor-Schottern hört das ganze dann auf. Ich warte auf den Tag, an dem die Polizei nicht feststellt, dass die Gleise unterhöhlt wurde und der Zug einbricht und die Castor-Behälter auf der Seite liegen…

        1. sorry – aber was für ein Schwachsinn!
          1. Das Auto emittiert im Schritttempo WENIGER Schadstoffe und nicht mehr. Da isses auch egal, ob es etwas länger für die Strecke braucht
          2. Wenn der Castor umfällt – liegt er im Graben. Was hat das jetzt mit der Umwelt zu tun, außer dass ein paar Büsche und Grashalme geknickt werden? Oder dachtest Du, der Castor geht dabei kaputt?

          Aber ja, klar: alles so lassen wie es ist. Einfach mit Vollgas gegen die Wand – is ja eh alles egal und viiiiel bequemer als was zu ändern.

        2. Ach, es geht doch nichts über gut unterlegte Argumente. Aber Moment mal, welche Quelle lässt dich darauf schließen, dass ein Auto weniger Schadstoffe produziert, wenn es nur mit Schrittgeschwindigkeit fährt? Ich für meinen Teil möchte nicht unprofessionell erscheinen und reiche daher bei meiner Gegenbehauptung gleich einmal die Quelle mit: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/1933.pdf. Schau dir doch mal die Grafiken 2.13 bis 2.18 ab Seite 19 an. Und bevor du die Quelle in Frage stellst möchte ich noch anmerken, dass dies ein Dokument vom Umweltbundesamt ist. So viel dazu.

          Und zum zweiten Punkt kann ich nur sagen: Warum beschweren sich die Umweltaktivisten dann immer, dass diese Transporte zu unsicher sind, wo du doch gerade das Gegenteil behauptest?

          Sorry, deine Argumentation mit dem bloßen Entgegenbringen einer Gegenbehauptung zieht einfach nicht. Erst nachdenken und dann schrei(b)en. Das ist genau das, worauf ich versuche, hinzuweisen. Umweltaktivisten stellen leider zu oft unbestätigte und teils sogar widersprüchliche Thesen auf und wollen mit dem Quatsch auch noch Leute beeindrucken. Versteht mich nicht falsch: Umweltschutz ist äußerst wichtig und jedes Kind sollte lernen, dass es von großer Bedeutung ist, seinen Lebensraum zu erhalten und nicht als Selbstverständlichkeit zu sehen – aber bitte bitte nicht mit euren Argumenten.

          Da Gizmodo aber nicht die beste Plattform ist, solch eine Diskussion weiter auszuführen, werde ich mich von nun an nicht mehr zu dem Thema äußern.

  3. Denke auch das die Sicherheit hier ein Problem sein wird, vor allem zu zeiten, in denen die Angst vor Entführung, Missbrauch und Terror weiter steigt und von den Medien geschürt wird. Da sind nicht viele bereit wildfremde Menschen mitzunehmen oder bei einem Wildfremden einzusteigen, da nimmt man lieber den Bus. Und es gibt immer welche die sowas ausnutzen.

    1. Mitfahrzentrale?
      Schon mal gehört?
      Ich melde mich bei so einem Dienst an und entführe/missbrauche/terrorisiere dann meinen Mitfahrer???

      Bitte Realität nicht aus dem Auge verlieren.

    2. Ich sehe hier Sicherheit nicht als Problem, wohl aber als unbedingte Anforderung. Aber mal Hand aufs Herz – wo sitzen denn nun wirklich wildfremde Menschen? Doch wohl eher in einem öffentlichen Verkehrsmittel! Bei flinc sollen alle Teilnehmer registriert sein und darüber hinaus kann ich z.B. als Frau festlegen, nur mit Frauen zu fahren! Vielleicht mag ich ja auch nicht mit Rauchern oder Fahranfängern mitfahren. Anonymität ist jedenfalls kein Problem von spontanen Mitfahrsystemen. Also bitte nicht mit Trampen verwechseln!

  4. Kommunismus pur.
    Und dann auch noch seine kostbare Zeit mit Fremden und damit verbundenem Smalltalk vertrödeln.
    Tut mir leid, so viel Menschenfreundlichkeit bringe ich nicht auf.

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