Eingesperrt: Alte Dame ruft Nachbarn über Klopfsignale

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Eine 69jährige Französin, ein defektes Türschloss - und das Unglück nimmt seinen Lauf. Die gute Frau war satte drei Wochen in ihrem Badezimmer eingesperrt, bevor ständiges Trommeln auf den Wasserleitungen dazu führte, dass die Nachbarn sich endlich mal fragten, was da eigentlich los ist, und sie aus ihrem Gefängnis befreiten.

Wenn man’s genau nimmt, dann hatten sich die Mieter zusammengetan, um in einer Petition zu fordern, dass der mysteriöse Trommler endlich Ruhe geben möge. Nun ging aber einer Nachbarin auf, dass die eingesperrte Frau seit mehreren Wochen nicht mehr in Erscheinung getreten war, was Anlass gab, mal nach ihr zu sehen. Dank ständiger Versorgung mit warmem Wasser hatte sie ihre unfreiwillige Nulldiät überlebt. Wer sein Handy gerne mit auf’s Klo nimmt, der hat nun eine anständige Begründung dafür. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via USA Today]

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  1. Was hat das mit den Klopfsignale zutun? Die alte Frau hat sich 3 Wochen nicht blicken lassen und da hat sich eine Nachbarin nunmal sorgen gemacht und nach ihr geschaut….Fertig aus.

  2. Wie widersprüchlich dieser Inhalt doch ist.
    Da nimmt der Autor alles auf sich, um uns diesen Artikel schmackhaft zu machen.
    Eine sehr kurzfristige und möglicherweise fatale Idee.

  3. Boooooobs! More booooobs!

    Ich nehme an, das Gadget, über das hier berichtet wird, ist die Wasserleitung? Hab auch schon überlegt mir mal sowas zuzulegen, aber ist eben doch sehr HighTech…

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