USA: Lehrer versucht mitgebrachte Stifte aus dem Unterricht zu verbannen

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Mandy Scott, eine Lehrerin der North Brookfield Elementary School in Massachusetts, versuchte alle Stifte aus ihrem Unterricht zu verbannen. Irgendwie albern.

Die verrückte Lehrerin ließ den Eltern ihrer Schüler folgende Nachricht zukommen:

„Es ist den Schülern nicht weiter erlaubt, Schreibgeräte mit zur Schule zu bringen. Stifte werden den Schülern in der Klasse zur Verfügung gestellt. Alle Schüler, die nach dem 15. November mit eigenen Stiften erwischt werden, können mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen, weil sie ‚waffenfähiges Material‘ mit zur Schule gebracht haben.“

Damals als Kind war ich schon ziemlich stolz auf meine Stifte und mein Federmäppchen. Jedoch kann ich mich nicht daran erinnern, jemals Waffen damit gebaut zu haben. Aber bei der heutigen Jugend kann man ja nie wissen.

Mal ehrlich, da gibt es doch deutlich gefährlicheres Büromaterial in Klassenräumen. Wie zum Beispiel Locher. Oder man denke nur an Schnittwunden durch scharfes Papier.

Der Schulbezirk von Massachusetts distanziert sich von den Methoden der Lehrerin. Es wurde erklärt, dass der Lehrerin nie eine Erlaubnis für ihre unsinnigen Maßnahmen erteilt wurde. Ich frage mich nur, worin der Unterschied zwischen eigenen und gestellten Stiften besteht? [Klaus Deja / Casey Chan]

[via News BlazeGeekosystem]

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  1. vielleicht kriegen sie entmilitarisierte Wachsmalstifte gestellt. bald haben nur noch alle laptops und werden in der Grundschule zu elite-staatshackern ausgebildet.

    wer brauch da noch stifte? *kofpschuettel*

  2. Erinnert mich an ASDF Movie :D
    „Ich hab deine Nase“
    „Shice, er hat ne Nase!“

    Nee, ma erlich, am besten keine Gürtel, man könnte jemand erwürgen, keine zähne, man könnte jemanden beißen, kein papier, man könnte jemanden schneiden. keine füße, damit kann man treten.
    ouh man -.-

  3. Terroristische Schülergruppe überfällt Bank und ist schwerbeqaffnet mit Finelinern, Gelrollern und Füllfedern bis in den Tresorraum vorgedrungen.
    Zeugen zufolge hatten einige Füllfederträger auch eine Ersatzpatrone dabei.
    God bless America

  4. Also ich kann mich noch sehr gut an unserer selbst gebastelten „Tintenkiller-Schuss-Apparate“ erinnern :-) Damit konnte man durchs ganze Klassenzimmer „feuern“ :-) Hat irre Spass gemacht *g*

  5. „ich frage mich nur, worin der Unterschied zwischen eigenen und gestellten Stiften besteht?“

    Sie meinen sicherlich den unterschied zwischen eigenen und gestellten Waffenfähigem Material

  6. Und was, wenn sich die wütende Meute die Stühle und Tischplatten gegenseitig auf den Kopf haut und die Fenster einschlägt, um einander und das Lehrpersonal mit dem Scherben aufzuschlitzen? Ausserdem haben die Geheimdienste mit Satellitenfotos belegbare Hinweise bekommen, dass einige orientalischstämmige Tafelklassler nach ihren Sommerurlauben in der Heimat aus Plastilin, Orangensaft und Kreidenstaub den Sprengstoff C4 mischen können und mit ihren Gameboys zur Explosion bringen können.

    Ich bin jetzt total verängstigt und daher dafür, dass man alle diese pauschal nicht terror-unverdächtigen Erstklässler in fensterlosen Gummizellen am Boden liegend an Händen und Füßen fixiert. Und der Unterricht läuft dann statt über einen in der Decke eingelassen LCD Schirm und Lautsprechern, die alle mit einem schussfestem Glas abgedeckt sind. Und Pipi dürfen sie auch nur mit einer elektronischen Fussfessel, aber nicht mehr als 100ml in ein Fläschchen. Bei Kaka muss das Ganze in der Zentrifuge auf waffenfähigem Uran hin geprüft werden, da ist das Konzept aber noch in Ausarbeitung das Ganze und muss noch von Nationalen Sicherheitsrat abgenickt werden. :-P

  7. Wieso nicht gleich alle zu hause bleiben und über Internet alles beigebracht bekommen ? kein Amoklaufrisiko mehr keine gestellten stifte und KEIN FRÜHES AUFSTEHEN nein aufstehen die mails abchecken und sehen was heute aufm stundenplan steht ganz ehrlich DAS wäre mal eine schlagzeige.

  8. New York (Vereinigte Staaten), 29.11.2010 – Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhängte auf seiner gestrigen Sitzung einstimmig eine Reihe von Sanktionen gegen den kleinen Scott Thomas wegen der Mitführung eines Bleistiftes mit Radiergummi Ende Mai. Ein bereits bestehendes Stiftembargo gegen Scott wird weiter verschärft. Weiterhin fordert der Sicherheitsrat Scott auf, die sogenannten Sechs-Parteien-Gespräche wieder aufzunehmen und seinen Ausstieg aus dem Bundstiftesperrvertrag zurückzunehmen.

  9. *ironiemodean*
    alles schön und gut, aber was wollen sie dagegen machen wenn kids anfangen wie im gefängnis aus toilettenpapier messer zu basteln? … da hilft wohl nur die rationierung von klopapier, jeder bekommt nur 2 blätter pro tag, und nach benutzung müssen diese den lehrpersonen vorgezeigt und unter ihrer aufsicht den klo runtergespühlt werden!
    *ironiemodeaus*

  10. Ein Kumpel hats schon geschaft ein anderen Kummel den Bleistift so tief unter die Haut zu bohren, dass ander Stelle bis jetz n schwarzer bzw. grauer Fleck ist, und das war vor ungefährvor 6 Jahre.

  11. Also m. E. führt das alles in die Irre. Die gute Frau will einfach frühpensioniert werden, erfreut sich aber noch bester Gesundheit, deshalb musste sie sich was anderes einfallen lassen. So eine spinnerte Person kann man doch auf Schüler nicht mehr loslassen – na bitte! Klappt doch!

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