Runde Sache

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Menschen können eigentlich nicht geradeaus laufen, haben die Forscher des Max Planck Instituts herausgefunden.

Stattdessen laufen oder fahren sie am liebsten im Kreis, sollten sie keinen Zielpunkt haben oder blind sein, beispielsweise im Nebel. Manche glauben, dass die Gehirnhälften daran schuld seien, weil eine Seite dominanter ist als die andere. Andere vermuten eine mechanische Ursache dahinter, weil ein Bein immer kürzer ist als das andere. Doch laut Studie scheiden beide Vermutungen als Ursache aus. Es gibt keine plausible Erklärung dafür.

Wie auch immer: Ohne Kompass sollte keiner mehr in den Wald gehen. Ein interessantes Video dazu gibt es bei der NPR-Quelle. [Jesus Diaz/Jens-Ekkehard Bernerth]

[NPR und Max Planck Campus Tübingen]
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  1. ja das liegt daran, dass das rechte bein (bei den meisten menschen) stärker ist. Rechtsfüssler beim Fußball.. Rechtshänder ist genauso…
    und deshalb schlägt das bein mehr aus…

  2. das ist doch schon seit jahrzehnten allgemein bekannt. viel interessanter wäre es zu wissen was man dagegen tun kann, z.b. nach jedem zehnten schritt einen schritt zur linken seite (rechtshänder) bzw zur rechten (linkshänder). dann wüsste man zumindest wie man in etwa ohne kompass zurecht kommt…

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