Wenn Realität und Fiktion verschwimmen…

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J.R.Blyth, ein Polizist aus Washington, beschrieb es als den "furchtbarsten Tatort eines Mordes, den er in 35 Jahren Dienst jemans gesehen hat." Überall Blutspritzer und Gehirnteile. Blyth und sein Team brauchten Stunden, bis sie merkten, dass alles nicht echt war.

Ein Feuer im George Washington Hotel führte zu der Entdeckung des blutigen Raums. Acht Stunden wurde er von Polizisten untersucht, bis sie irgendwann feststellten, dass es sich um eine Filmkulisse handelte.

Genauer gesagt um die Überreste von Corey Haim’s Slasher „New Terminal Hotel“ aus dem Jahr 2008. Der Raum wurde für den Fall von Nachdrehs in seinem schaurigen Zustand hinterlassen, sagte Hotelbesitzer Kyrk Pyros.

Zur Verteidigung der Ehre der Polizisten muss man sagen, dass in dem Hotel seit 1923 zwölf Menschen gestorben sind, und dass es den Ruf hat, verflucht zu sein.

Glück im Unglück also. Was wohl passiert wäre, wenn „The Walking Dead“ dort gedreht worden wäre? Sie wären wohl wochenlang dort beschäftigt gewesen. [Brian Barrett/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Daily Mail]

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