5 Gründe, sich auf Android 2.3 Gingerbread zu freuen

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Das Nexus S mag ein ziemlich cooles Stück Hardware sein, aber am meisten freuen wir uns darauf wegen Android 2.3 Gingerbread. Warum das so ist - hier könnt Ihr's lesen!

Eine neue Oberfläche

Das User Interface wurde nicht allzu gravierend überarbeitet, aber insgesamt in eine schicke, leicht nerdige, Pseudo-80er-Richtung entwickelt: Viel mehr „Android-Grün“ und Orange auf schwarzem Hintergrund und ein insgesamt „zweidimensionaleres“ Aussehen. Die Benachrichtigungen wurden überarbeitet, es gibt schnellere Shortcuts zum Task Manager, den Optionen und einen systemweiten Download-Manager.

Besseres Keyboard und Copy & Paste

Die neue Tastatur verdient besondere Erwähnung, denn das alte Hackbrett war eine von Androids Schwächen. Sie sieht nicht nur besser aus, auch in funktionaler Hinsicht gibt es Verbesserungen zu vermelden. Die einzelnen Tasten sind besser voneinander getrennt, lassen sich besser und dank Multitouch auch schneller hintereinander treffen. Copy and Paste funktioniert jetzt auch ohne Trackball gescheit, wobei die Cursor-Steuerung ein wenig an die des iPhones erinnert.

Internet-Telefonie ab Werk

Ich könnte meinen Hintern darauf verwetten, dass Mobilfunkanbieter diese Funktion beim Branding entfernen werden, aber zumindest in der Originalversion unterstützt Gingerbread VoIP-Telefonie und SIP-Adressen.

Schneller!

Android 2.3 wird noch schneller sein als 2.2. Dazu hat Google Dalvik, die virtuelle Maschine, in der die Apps laufen, mit einem Garbage Collector ausgestattet, der „Anwendungs-Pausen minimieren und flüssigere Animationen sowie verbessertes Antwortverhalten erlauben soll“.

„Die Plattform verarbeitet Fingereingaben und Keyboard-Events schneller und effizienter und minimiert die CPU-Belastung … Insbesondere Spiele profitieren davon, die Berührungssteuerung und 3D-Grafik gleichzeitig verwenden.“

Brando Fitz verrät weitere technische Details hier. Außerdem gibt es neue Videotreiber!

Bessere Akkulaufzeit

Obwohl Android 2.3 schneller und schöner ist, soll der Energieverbrauch gesunken sein. Das berichtet TechCrunch. Warum? Android wird Hintergrund-Apps aggressiver managen, um deren Energiehunger zu minimieren.

Android 2.3 wird „in den nächsten Wochen offengelegt“, so dass Hersteller das neue OS auf ihre Smartphones spielen können. Schade, dass eine ganze Menge der Gingerbread-Neuerungen es gar nicht bis zum Kunden schaffen werden, weil die Mobilfunkprovider sie kastrieren. [Tim Kaufmann]

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