Drohne spielt Ball

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Die unheimlichen Drohnen mit vier Rotoren nennt man Quadrotoren. Sie lassen sich über eine Fernbedienung steuern und schweben dann in der Luft herum oder verharren an einem Standort. Sie können mit Kameras, Waffen und anderen Gegenständen ausgerüstet werden - zum Beispiel mit einem Tennis-Schläger. Was sie damit anstellen, zeigt unser Video.

In der Schweiz, genauer gesagt an der Technischen Hochschule Zürich, haben Forscher einen dieser Flugapparate mit einem Tennisschläger ausgerüstet. In der Flying Machine Arena fliegt der Quadrotor nicht nur herum, sondern kann mit dem Schläger auch einen Ball in der Luft halten. Ich würde mal sagen, besser als die meisten von uns.

Die Flugarena befindet sich in einer Halle und erlaubt den gefahrlosen Flug der Quadrotoren, auch wenn sie sich sehr schnell hin und her bewegen. [Brian Barrett / Andreas Donath]

[Via IDSC, BotJunkie]

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  1. in den teilen liegt absolut die Zukunft…

    bin gespannt was noch kommt. rettungsdrohnen für hochhäuser währen echt kein großer akt, wenn man das schon sieht. frag mich wie die traglast ist.

    1. die traglast dürfte recht gering sein.
      nehme an, dass dronen von der größe wie hier abgebildet nicht in der lage sind auch nur n halbes kilo zu tragen.

      1. Quadrotoren dieser Größe können mehr als ein halbes Kilo tragen. Bei der Größe dieses Quadrotors (am Tennisschläger orientiert) schätze ich sein Abfluggewicht auf ca. 800g – 900g. Normalerweise haben können diese Geräte eine Nutzlast die ungefähr ihrem Eigengewicht entspricht heben und damit auch noch fliegen. Da es noch weitere Bilder dieser Quadrotoren gibt in denen ihre benötigte Motorleistung deutlich höher liegt als in diesem Video stelle ich die Vermutung auf, dass die Motoren für einen „normalen“ Quadrotor überdimensioniert sind. Daher würde ich diesem Teil hier eine Nutzlast von min. 1kg zutrauen. Wahrscheinlich sogar noch ein paar 100g mehr.

        Bis Die aber Menschen tragen können wirds noch ein bisl dauern. Dazu sind die meisten Deutschen einfach zu dick :)

  2. wieder mal ein „Glückwunsch“ an das Wunder Mensch, so eine simple Aktion benötigt bestimmt enorm viel Wissen, Aufwand und Technik – die ja auch vom Menschen gemacht wurde.

  3. sind echt klasse die dinger, vor allem wie schnell und wendig die sind.
    problem bei realen einsätzen wird halt sein, dass sie so wie sie jetzt sind sehr anfällig für wind sind, deshalb finden die ganzen verusche in hallen statt.

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