Beheizte Gartenpfade halten den Schnee fern

HeatTrak

Beheizte Straßen kennen wir aus Großstädten. Dort ist es aber eher unfreiwillig und liegt eher daran, dass Heißwasser-Leitungen unter der Straße verlegt wurden. Diese Heizmatten kann sich jedoch jeder bewusst in den Garten legen. Schneeschippen ade.

Die „Heated Outdoor Walkway Mat“ und „Heated Outdoor Stair Mats“ halten eure Gartenpfade und Treppen schneefrei. Die beheizten Fußmatten sorgen nämlich dafür, dass sich Schnee gar nicht erst ansetzen kann. Dadurch kann man sich im Winter viel Mühe sparren. Dafür verschwendet man jede Menge Strom, was nicht unbedingt gut für die Umwelt sein kann. Trotzdem ein interessantes Konzept. [Maxim Roubintchik]

[via HeatTrak, Yankodesign]

Tags :
  1. Stromkosten und Kabel verlegen, letztere dann noch im Schnee, wenn da eine Verbindung nicht dicht ist dann funkts gewaltig.

    Möchte auch nicht wissen wie es dann links und rechts davon schön eisglatt wird irgendwo muss dass Tauwasser ja hin.

  2. Könnte man doch irgendwie mit Solarzellen unterstützen oder mit Windanlage.
    So viel Energie braucht es nun auch wieder nicht. Es schneit ja nicht jeden Tag. Und wenn es schneit, dann alle zwei Stunden mal für 15 Min hochfahren und gut ist. Nachts abstellen und morgens kurz vor dem Hausverlassen laufen lassen. Schneesensor wäre ganz hilfreich.

    1. Wenn du die matten mit solar oder mit windrad betreiben willst, musst du diese auch beheizen, damit sie schneefrei sind, also lohnt isch das eher weniger, vor allem wenns schneit, denn da gibts keine sonne und oft auch keinen wind.
      und morgens mal eben 15 minuten laufen lassen ist auch nicht drin denke ich, wenns draußen -20 grad hat, dann dauert das ein bischen, bis die matten auf eine „schneesundeisschmelzfähige“ Temperatur kommen.

      finde die matten totaler quatsch. sind genauso unnötig und strobverschwendend wie die übertriebenen weihnachtsbeleuchtungen.
      Lieber wie bei den Straßen machen und Warmwasserleitungen unter dem weg laufen lassen, ist aber eig auch unnötig, da hier auch nur energie verschwendet wird.

  3. Kein Problem, zum Ausgleich schafft man sich ein solarbetriebenes Ladegerät für sein iPhone an, damit holt man das locker wieder rein.

    … was? Man muss das Ladegerät eine Million Jahre betreiben, um den Strom zu erzeugen, den der beheizte Gehweg in einem Winter verballert? Ist doch scheißegal, wer kann oder will schon rechnen. Hauptsache man hat ein grüngewaschenes Gewissen, da machen Realitätsbetrachtungen doch nur das Weltbild kaputt!

  4. Warum kann man so eine Technik nicht Flughäfen für die Landebahnen gebrauchen? Also unterdem Asphalt eine Heizung einbauen… dann hätte man weniger probleme.

  5. Das geht vieleicht in Amerika wo die Kilowattstunde umgerechnet 7 EuroCent kostet. Aber bei 22 Cent in Deutschland ist das undenkbar. Und die meissten Nachbarn würden dich im Gegensatz zu den USA als Energie-verschwender bezeichnen.

    Aber mal andersrum gesehen: Natürlich entwickelt sich die Technik weiter und auch das Schneeschippen muss irgendwann mal ein Ende haben.
    Ist schon scheiße: Wir werden zwanghaft zu Stromsparern erzogen und soviel Strom wie die Deutschen Sparen soviel wird die KilowattStunde von den Stromkonzernen auch stetig verteuert…

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising