Schlechte Weltraumforschung in Filmen

Wenn ihr Filme mögt die hauptsächlich oder auch nur teilweise im Weltraum spielen, dann sind euch bestimmt einige Dinge aufgefallen, die nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Hier habt ihr einen Leidfaden, der schlechte Weltraumforschung der Filmemacher grafisch darstellt.

Die einzigen, die hier am besten abgeschnitten haben sind – oh Wunder – die zwei Filme, die auf der Realität aufbauen: „Der Stoff, aus dem die Helden sind“ und „Apollo 13“. Alle anderen gehen ziemlich leichtsinnig mit der Welt der Physik um.

Wenn ihr bei dem Stichwort „Armageddon“ gleich an die Unwahrscheinlichkeit denkt, es gäbe Klänge im All, dann solltet ihr euch mal darüber informieren, wie es dort oben mit dem Bohren von Asteroiden aussieht. [Brian Barrett/Helene Gunin]

[via Slashfilm]

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  1. moment, in serenity (also firefly) wurde extra ein planetenring mit diesen eigenschaften gesucht, da die alte erde nicht mehr bewohnbar war.
    damit sind beide punkte nicht tragbar, denn es gibt planeten mit etwa gleicher dichte und größe.

  2. Star Trek hat wohl wirklich ENORM an Beliebtheit eingebüßt, wenn es in so einer Liste nicht einmal durch einen der Kinofilme vertreten ist, traurig, aber Star Wars ist ja auch viel toller, nicht wahr.

  3. Ganz ehrlich? Was wäre denn Star Wars o.ä. ohne Sound im Weltraum??? Filme die von Action leben können im Weltall einfach nicht realistisch sein.
    Allein der Astronaut bei Armageddon dem es das Visier zerlegt und dann schreiend wegfliegt, wäre unter echten Bedingungen recht langweilig gewesen.

    mFg m.F.

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