Essen aus dem 3D-Drucker

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Es gibt schon einige 3D-Drucker, die essbare Substanzen auf eine Unterlage spritzen, aber nun gibt es einen neuen Ansatz, der ohne Formen auskommt. Und das Ergebnis sieht wirklich lecker aus.

Das Computational Synthesis Laboratory der Uni Cornell hat die fab@home-Technik entwickelt, mit der die abgebildeten Leckerbissen gedruckt werden können. Der Prozess nennt sich „feste Freiformproduktion“. Dabei wird das Rohmaterial aus einer Spritze heraus gedrückt und in Ebenen übereinander gelegt, um das einprogrammierte Aussehen zu erzeugen

Der 3D-Druck erzeugt dabei wesentlich genauere und vor allem exakt gleiche Ergebnisse, was bei manueller Herstellung nicht möglich wäre. [Christina Bonnington / Andreas Donath]

[Via Designboom]

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  1. Geniale Idee das ganze, und was sol das kosten? ISt das eher für gewerbliche Zwece gedacht oder kann man sich das daheim in die Küche stellen? Ist natürlich klasse wenn man sowas daheim machen kann. Unbezahlbar wenn man das für Kindergeburtstage und der gleichen einsetzt.

  2. „Der 3D-Druck erzeugt dabei wesentlich genauere und vor allem exakt gleiche Ergebnisse, was bei manueller Herstellung nicht möglich wäre.“

    Ja, ein Hoch auf standardisiertes Industriefraß.

  3. Das ist ja cool – kannte ich noch nicht! Auf der Cebit 2008 hatte ich damals meinen ersten 3-Drucker gesehen für die Modellierung von Objekten aus der F&E, aber das hier ist mir neu. Für große Catering-Services ist das doch eine spitzen Sache mit dem Essen aus dem 3-Drucker.

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