Dyson: Staubsauger als Designobjekt

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Ich gebe es gerne zu - Saugen gehört nicht zu meinen Leidenschaften. Das könnte sich aber vielleicht mit dem neuen Staubsauger von Dyson ändern. Nicht nur optisch weicht er deutlich von dem ab, was man sonst aus dieser Richtung kennt - er ist auch noch akkubetrieben.

Der Digital Slim DC35 ist Dysons neuestes Modell, das in Großbritannien bald für rund 200 Pfund (230 Euro) in den Handel kommen soll.

Was ist daran so toll? Nicht nur das platzsparende Design sondern auch der extrem lange Saugrüssel des Akkustaubsaugers machen ihn zu etwas besonderem. Zwar glaube ich irgendwie nicht daran, das sein Motor fünfmal schneller dreht als ein Formel 1 Motor (behauptet Dyson) sondern das er auch 15 Minuten lang mit normaler Saugleistung arbeitet. Im Turbomodus schafft er zwar nur 6 Minuten, dafür zieht er aber noch mehr Staub ein. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via Dyson, Via The Telegraph]

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    1. Da der Staubsauger mit einem Akku betrieben wird, gehe ich mal stark davon aus, dass es sich hierbei nicht um einen Verbrennungsmotor wie bei der Formel 1 handelt, sondern um einen Elektromotor und bei einem Elektromotor sind Drehzahlen im hunderttausender Bereich kein Problem, es gibt sogar Elektromotoren die über eine millionen Umdrehungen haben.

  1. Also wenn alles, dass jede Menge heiße Luft und ne Menge Staub aufwirbelt, jederzeit irgendwo hingehängt werden kann und dessen Laufzeit unbewiesen ist, ab sofort als „Designobject“ betitelt wird…dann solltet ihr auch mal einen Artikel über Jesus verfassen…

  2. Dyson ist bei Stausaugern das, was Apple bei Computern ist ^^ Das gilt übrigens auch für die Köpfe James Dyson/Steve Jobs.

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