Die leichteste 3D-Brille der Welt

500x_samsungglasseslight

Samsung behauptet, das seien die leichtesten 3D-Brillen für Fernseher, die es derzeit gibt. Sie entstammen einer Kooperation zwischen dem südkoreanischen Elektronikhersteller und dem österreichischen Unternehmen Silhouette, das ultraleichte Brillen produziert.

Die aktiven Shutterbrillen sind für die Betrachtung von 3D-Inhalten auf Samsung-Fernsehern gedacht und sollen die ziemlich schweren und hässlichen Modelle ablösen, die derzeit üblich sind. Das neue Modell soll nur noch 28 Gramm wiegen.

Das dürfte das Tragen der 3D-Brillen erleichtern, die bislang nach einige Zeit ziemlich auf Ohren und Nase drücken. Dennoch – gegen Simulator Sickness nutzen sie rein gar nichts. Geht das eigentlich vielen Zuschauern so? Mir wird es beim 3D-Fernsehen nach kurzer Zeit schlecht. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via Samsung Tomorrow, OLED-Display]

Tags :
  1. Mir wird bei dem Flimmern der Shutterbrillen auch sofort schlecht. Die üblichen Frequenzen sind viel zu niedrig. Ich halte diese Technik ohnehin für die Schlechteste (nach der Anaglyphenbrille).

    1. wenn dir bei Shutterbrillen schlecht wird, dann dürftest du bei deinem LCD Bildschirm Augenkrebs bekommen.
      Die Brillen haben pro Auge 60Hz, genau die Frequenz eines LCD’s.
      Placebo-Effekt. Wenn man will, dass einem schlecht wird (selbst unterbewusst), dann wird einem dabei auch schlecht.

  2. Ich weiß zwar nicht, warum vielen bei 3D-Filmen nach einiger Zeit schlecht wird, aber mit zu niedrigen Frequenzen hat das nichts zu tun – bei Polarisationsbrillen und anderen Techniken tritt diese Übelkeit nämlich auch auf.

  3. Das Flimmern liegt meistens an der direkten Lichteinstrahlung. Tipp: Rolladen runter und Lampen aus! Kinos sind ja auch nicht mit Fenstern ausgestattet ;-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising