Ein Stift, der nicht nur schreiben kann

Wenn ihr in Vorlesungen oder bei Meetings nicht immer ganz mitkommt oder Schwierigkeiten habt die Menge an Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, dann ist dieser Stift genau das Richtige für euch.

Dieses neue Gerät von Livescribe ist in der Lage alles aufzunehmen und zu speichern was der Benutzer hört, schreibt oder zeichnet. Man muss einfach, wie bei dem guten alten Recorder, auf Aufnahme drücken und schon kann es los gehen. Im Anschluss lassen sich die Audiodateien direkt abspielen, entweder über die integrierten Lautsprecher oder über Kopfhörer, für die es oben eine 3,5mm Buchse gibt.

Zuhause kann man dann das Aufgenommene über ein Micro-USB Kabel mit dem PC, iPad oder iPhone synchronisieren und mit Freunden oder Kollegen teilen.

Das erspart wirklich einiges an Arbeit und man braucht sich auch kein extra Aufzeichnungsgerät zu besorgen. Gerade für Reporter ist dieser Stift sehr vorteilhaft. Und mit max. 8GB Speicherplatz lässt es sich richtig gut arbeiten.

Die Livescribe Stifte Echo und Pulse bekommt man für knapp 99 Euro bei Amazon, mStore oder Gravis. Weitere Geschäfte on- und offline und zusätzliche Informationen befinden sich auf der Homepage von Livescribe. [Helene Gunin]

[via Livescribe]

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  1. Klasse !

    Ein Stift der 199€ kostet. Letzte Woche erlebte ich, wie ein Mitarbeiter im Gravis Store (welche mir schon immer Verkaufsambitioniert erschienen) das spezielle Papier für einen Preis von 20 € für 4 Blöcke als günstig anpries… NETT.

    Vielleicht gibt das Geld einfach für einen Schreibmaschinenkurs aus. Das wird wenigstens immer funktionieren !

  2. also ein kommilitone von mir hat den stift, nachdem ihn unser bwl professor angeprießen hat, gekauft und ist nicht wirklich begeister. angeblich verwenden im anglo amerikanischen raum nahezu alle studenten den stift, aber er meinte nur, dass die bedienung nicht wirklich nutzerfreundlich ist und man eh die ganze zeit aufpassen muss um die aufzeichnungen passend zu den notizen zu machen ansonsten kann man sich gleich nen einfachen rekorder kaufen und nebenher laufen lassen…

  3. Hab den Stift auch.
    Das Papier kann man selber drucken.
    Größter Nachteil:

    Man kann keine Skripte oder einfach PDFs drucken und diese nachher markiert und bearbeitet wieder einladen. Mega-Fail und für mich somit durchgefallen.

  4. Also ich hab seit März 2010 einen und bin eigentlich sehr zufrieden. Benutzerführung ist eigentlich total idotensicher würde ich sagen. ^^ Einfach Stift starten und auf dem Papier den Rekord-Button drücken. Und gibt sogar Apps dafür. Übersetzer und sowas. Aber eigentlich nutz ichs nur um Audio zum geschriebenen aufzuzeichnen und vorallem die Notizen hinter in Volltext durchsuchen zu können.

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