Myspace feuert halbe Belegschaft

Rund zwei Monate nach einer kompletten Neugestaltung lässt Myspace verlauten, dass rund die Hälfte der Mitarbeiter entlassen werden soll. So viel also zu einem erfolgreichen Neuanfang des sozialen Netzwerks.

So gesehen rettet das neue Design „my_____“ nicht vor dem Ruin. Was jetzt noch helfen könnte ist ein möglicher Käufer mit Eigenkapital.

Wenn man den Kaufpreis von 440 Millionen Dollar, die die Firma News Corp für Myspace hingeblättert hat, mit Facebooks geschätzem Vermögen von rund 50 Milliarden Dollar vergleicht, wäre der Verkauf selbst bei der doppelten Menge des ursprünglichen Kaufwertes immer noch ein Schnäppchen. [Ryan Tate/Helene Gunin]

Tags :
  1. „So gesehen rettet das neue Design “my_____” nicht vor dem Ruin.“

    Das neue Design macht alles nur noch schlimmer!!!!
    Es sieht Sch**** aus und ist so langsamm das man nichtmal mehr lust hat sich ne Band auf myspace anzuhören!

    1. Design hat nichts mit hübsch oder hässlich zutun, Ästhetik ist immer subjektiv, es geht einzig und allein um Funktion.

      Und „langsam“ schreibt man mit einem „M“

      Und überhaupt bist du voll der Lappen und redest nur Müll.

      ..

      RIP MySpace

      1. Ne, schreibt man mit einem „m“
        Natürlich hat Design auch mit Ästhetik zu tun. Die Farbkompositionen zum Beispiel, denn ob ich ein weiß-grünes Design, oder ein rot-schwarzes muss auf die Funktion keine Auswirkung haben.

        1. Hatte dein Kommentar bzgl Ästhetik falsch im Kopf, ich ruder da also zurück :D.
          Naja, dann sage ich halt, dass er nicht sagt, dass ästhetisches Empfinden objektiv wäre :D

        2. Umpf. Es gibt doch gar keine Ästhetik! Das ist doch nur ein Wert den jemand mal Kunst zugeordnet halt weil er nicht wusste wie er sie sonst schätzen sollte. Er hatte nicht begriffen das man Kunst nicht mit einer Handarbeit gleichsetzen kann, welche entweder gut oder schlecht ist.

  2. Sie sollten das Konzept der Seite nur noch auf den musikalischen Bereich konzentrieren, um dem direkten Wettbewerb mit Facebook aus dem Weg zu gehen.
    Vielleicht, falls es sich etablieren kann, auch in naher Zukunft von Bands Geld verlangen für Sachen wie Extradesign oder Videos auf der Page.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising