BlackBerry Dakota mit klasse Hardware – für RIMs Verhältnisse

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Der BlackBerry Dakota, von dem BGR erfahren haben wollen, sieht aus wie der BlackBerry, den ich nach zwei Bolds haben wollte. Ähnliche Form, aber kapazitives Display. Warum nur fühle ich mich als ehemaliges BlackBerry-Fangirl dann trotzdem so bocklos?

Der Dakota wird mit einem 2,8-Zoll-Display mit 640×480 Pixeln Auflösung, einer HD-fähigen 5MP-Kamera und Blitzlicht ausgestattet. Vier GByte interner Speicher werden durch 768 MByte RAM ergänzt. Es wird auch eine Hotspot-Funktion geben. Vermutlich geht der Dakota gemeinsam mit OS 6.1 an den Start.

Im Vergleich mit anderen BlackBerrys sind das beeindruckende Details. Aber im Vergleich mit aktuellen Android- und Windows-Phone-7-Smartphones, iPhones und – zum Teufel – sogar im Vergleich mit Nokias N-Series kann das einfach nicht überzeugen. Sorry RIM. Die Qualität Eurer Geräte mag stimmen, aber ihr hängt der Zeit einfach hinterher. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via BGR]

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  1. Naja, nicht ganz.

    Denn während das Android-,Apple-,[whatever]-Smartphone schon wieder an die Steckdose müssen, kann man sich mit dem Blackberry nochmal ganz entspannt 2 Tage auf Tour begeben.

    Und falls das Argument „Spieleperformance“ kommen sollte: in diesem Fall ist der Blackberry die falsche Zielgruppe und darf gar nicht in den Vergleich mit einbezogen werden.

  2. Qualität bestimmt man ja üblicherweise als die Übereinstimmung von realisierten mit geforderten Merkmalen. Wo ist dann also das Problem mit der Hardware?

  3. Vielleicht liegt die Gewichtigkeit der Features im Auge des Betrachters, der Zielgruppe?

    BlackBerrys sind nach wie vor einer anderen Zielgruppe zugeschnitten. Dieser ist sehr warscheinlich sogar des kapazitive Display zuviel des Guten. Will ich mir Lifestyle erkaufen und mit der Masse schwimmen, dann brauche ich Android und Co. Gut, der Akku ist nach 7-8 Std. leer, weil das 4 Zoll Display, FB, TwT, 3G Saft ziehen ohne Ende (oder ich schalte alles aus und fahre mit 50 Prozent omg, macht dann auch Sinn bei einem Über-Smartphone!?)

    Die Probleme die man mit der Hardware oder insbesondere der Software (ROMs) bekommt, steigen proportional mit der Anzahl der techn. Feature und den unbegrenzten Möglichkeiten und den daraus resultierenden Experimenten um noch mehr Leistung und Goodies rauszuholen (Übertakten und Co.)

    Man kann aus einem BlackBerry kein Lifestyle Smartphone machen und das ist auch gar nicht gewollt oder gewünscht. Soviel dazu.

    Ch33rs!

  4. also das nexus s hat 512 mb ram. UND, was gerne vergessen wird. gerade das bold & curve haben aktuell nicht den selben technischen requirment, wie die android geräte, weil die nämlich touch-pads haben. da belastet cpu und ram. da MUSS einfach mehr rein als beim bold & curve. schade als, dass hier äpfel mit birnen verglichen werden. das sollte nicht passieren.

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