Funk-Grafikkarte: Blödsinn oder sinnvoll?

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Drahtlos ist gut. Drahtlose Mäuse, kabelfreie Controller, WLAN. Aber eine drahtlose KFA2 GeForce GTX460? Hmm.

KFA2 gibt an, dass die Grafikkarte 1080p Video bei 60 Hz per Funk zum mit dem Monitor verbundenen Empfänger schickt. Die Reichweite soll bei 30 Metern liegen. Inwiefern es durch den Pixelfunk zu Interferenzen mit anderen Funktechniken kommt, ist nicht bekannt.

Packt den Rechner in den Keller und schickt das Bild per Funk ins Wohnzimmer. Oder stellt den Rechner zum AV-Receiver unter den Fernseher und funkt das Bild zum Beamer an der Rückwand. Wem unter Euch fallen noch sinnvolle Anwendungszwecke ein? [Sam Biddle / Tim Kaufmann]

[Via KFA2, DVICE]

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  1. Für ein lautloses Heimkino schon zu ok, nur brauchts dafür keine leistungsstarke Grafikkarte und die sieht schon sehr danach aus …

  2. Durchaus nicht schlecht für Grafiker etc der ganze Kabelsalat fällt dadurch weg.

    Für die Zukunft könnte man das dann auch für Fernseher machen.

    Man bräuchte nur noch eine Idee wie man die Geräte mit Strom ohne Kabel versorgt

  3. Sowas wird in zukunft sowieso doch alles durch ein einziges Kabel (zwangsläufig das Stromkabel) laufen. Wenn man sich diverse Patente ansieht ist dieser funkkram sowieso überflüssig.

  4. Sehr sinnvoll wenn der Reciever HDMI ausgibt. Ich hab jetzt 15 m HDMI quer durch die Bude liegen um den 42″ Fernseher mit Rechnersignal versorgen zu können.
    Nur der Preis muss stimmen. Wireless HDMI ist in guter Quali wirklich schweineteuer.

  5. Da es wohl noch keine (oder sehr wenige) Geräte gibt, die einen entsprechenden Empfänger eingebaut haben, braucht man den ja auch noch. Und dieser weiderum Strom.

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