Volvos 300 kg schwerer Autoakku im Crashtest

volvocrash

Was passiert wenn ein ungefähr 300 kg schwerer Akku in einem Elektroauto mit 65 km/h gegen eine Wand fährt? Zum Glück nicht viel. Wir haben ein Video vom Crashversuch.

Die Ingenieure von Volvo mussten das Design des C30 Electric etwas verändern. Immerhin fehlt der Verbrennungsmotor unter der Haube. Dazu kommt die schwere Batterie, die in der Mitte des Fahrzeugs und an den Seiten untergebracht wurde. Einige Verstärkungen waren notwendig, um die vorderen und hinteren Crashzonen zu verbessern.

CNET schreibt:

„Die Tests haben genau die Resultate gebracht, die erwartet wurden, sagte Jan Ivarsson, Volvos Sicherheitschef. Der C30 Electric erreicht das gleiche Sicherheitsniveau wie der C30 mit Verbrennungsmotor. Die Akkus und die Stromkabel blieben beim Crash intakt.“

Der erfolgreiche Test heißt nicht, dass Volvo gleich in das Geschäft mit Elektroautos einsteigen wird. Für dieses Jahr plant Volvo nur einige Demonstrationsfahrzeuge auf Basis des C30. [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via CNET]

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  1. Ich weiß garnicht was die ganzen Leute mit den Elektroautos haben… Ich mein Umweltfreundlich sind die Autos ganz SICHER nicht!!!!!!!!!! Ich mein, das hinter dem Auto ein Atomkraftwerk hängt sieht natürlich niemand…. Aber Hauptsache Elektroauto auf der Straße und sich einbilden das man Umweltfreundlich fährt als mal kurz Nachzudenken woher der Strom kommt…. Und da beschweren sich die Leute noch über die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke. Ich mein Ok soviele E-Autos sinds noch net, aber stellt euch nur mal vor, das 80 % der Autos E-Autos sind? Ich glaube nicht das dann die paar Atomkraftwerke ausreichen werden um die Autos zu laden…… Soviel zum Umweltschutz….

    Sry für Offtopic aber ich musste es mal sagen!

    1. Schonmal dran gedacht, dass die Welt nicht bei der Entwicklung des Elektroautos stehen bleibt?
      Während der Marktentwicklung der Elektroautos geht parallel der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter.
      Klar, es ist nicht in 10 Jahren soweit, dass wir rein „öko“ mobil sein können. Wahrscheinlich nichtmal in 30 Jahren. Aber eine Umstellung der Infrastrukturen in der Automobilentwicklung und Energieversorgung ist nicht „mal eben“ gemacht, sowas braucht seine Zeit.
      Nur deswegen sich weiter von den Ölimporten abhängig zu machen, kanns auch nicht sein, oder?

    2. Und Außerdem ist der Hautgrund wieso man im Moment verstärkt Elektroautos entwickelt nicht der des Umweltproblems sondern schlichtweg, dass das Öl knapp wird :P

  2. Haben se nich schon vor 10 Jahren gesagt das das Öl knapp ist?

    Und das Atomkraftwerk war nur ein Beispiel, ich kann natürlich auch: Kohlekraftwerk, Ölkraftwerk und so auszählen.

    Außerdem wenn das Öl knapp werden würde wären die Preise schon bei 100 Euro pro Liter… Wir haben bestimmt noch genug Öl unserer Generation wird das net ausgehen… Was die nächsten Generationen angeht….. Das weiß niemand.

    1. ja, und deshalb will man nicht dass die menschen in der zukunft plötzlich eine rückentwicklung erleben müssen. oder willst du als faulersack rentner zur apotheke laufen um deine betablocker zu holen? du würdest nach zehn schritten an ‚nem herzinfarkt krepieren

  3. Ja genau, nur weil es erst in geraumer Zeit geschieht müssen wir nicht handeln und nicht darüber nach denken. Ach so, die Sonne geht irgendwann aus und unser Mond wird uns auch irgendwann mal verlassen…

    Warum sollten wir bei Erdölbleiben wenn wir bei Strom praktisch alles nutzen können? Immer hin kann man aus so vielen Dingen Strom gewinnen und ist da viel Flexibler als bei Erdöl pur. Um unsere Erdölreserven zu verschwenden und aufzubrauchen haben wir noch genug Zeit oder? Aber wenn wir das dann irgendwann mal geschafft haben ist es doch schön das es dann schon eine große Anzahl an E-Autos gibt die vielleicht schon 100 Mal so effektiv sind wie heutzutage. Vielleicht fahren auch schon ganz neue Konzepte durch die Lande. Erdöl und Strom ist ja nicht das Ende.

  4. Wird Zeit, dass die Menscheit den Antimateriereaktor erfindet, dann können wir nämlich mit der Entwicklung vom Warpantrieb beginnen.

  5. @faulersack
    Diese Kurzsichtigkeit kannst du dir sparen. Kommt Strom nicht einfach so aus der Steckdose, aber egal was für ein Kraftwerk du auch nimmst, es ist wirtschaftlicher und ökologischer mit E-Mobilen. Der Wirkungsgrad ist einfach deutlich besser: Ottomotor ca 28% bis 32% (im Stop-and-Go noch viel schlechter) Diesel ca 33% . Und da ist die Gewinnung und Herstellung von Treibstoff noch lang nicht eingerechnet. Kraftwerke arbeiten bei ca 80% !! E-Motoren bei ca 98% und das bisschen Wärme der Akkus beim laden und entladen machen vielleicht 3% der Leistung aus.
    So jetzt bin ich immer noch über 60% und immer noch doppelt so effizient wie eure Fuel-to-noise-Converter (Verbrenner)
    Öl sollte man für was gescheites nutzen, z.B. Medizin, Kosmetik, Lacke, Kunststoffe. Aber doch nicht einfach sinnlos anünden!

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