Wissenschaftler entwickeln Pac-Man mit Mikro-Organismen

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Wissenschaftler haben Pac-Man aus Paramecia nachgebaut. Das sind Mikro-Organismen, die sich unter einem elektronischen Mikroskop per Joystick Steuern lassen. Und das ist nicht das einzige Spiel, dass die Weißkittel spielen.

Der Benutzer kann das Paramecium steuern, in dem er den Joystick bewegt. Dieser steuert über einen weiteren Controller ein schwaches, elektrisches Feld, das an eine mit Flüssigkeit gefüllte Kammer angelegt ist und die Bewegung des Paramecia steuert.

Ich frage mich wie sie das Pac-Mecium in ein Super-Pac-Mecium verwandeln. Und wer verfolgt das arme Pac-Mecium? Schurken-Amöben?

Das Bio-Spiel wurde unter Leitung von Professor Ingmar Riedel-Kruse von einem Team der Universität Stanford entwickelt. Riedel-Kruse hofft, dass Spiele die Aufmerksamkeit auf diese Organismen und die Möglichkeit der Wissenschaft, das Verhalten von Menschen und Tieren zu steuern, lenken werden. Deswegen hat sein Team auch „Pond Pong“, „Ciliaball“ und „Biotic Pinball“ entwickelt. Beim letzten übernehmen die Paramecia die Aufgabe, die Kugel über das Spielfeld zu rollen.

Ich würde so was viel lieber spielen als Games auf der DS. Es geht nichts über ein paar Mikro-Organismen, die sich gegenseitig auffressen, bis sie sich entschließen, mich zu vernichten, in dem sie meine Lungen infizieren. [Jesus Diaz / Tim Kaufmann]

[Via Biotic Games, The Reg]

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        1. täglich werden in deinem körper bakterien mit t zellen zerstört. Bakterien haben es auch verdient zu leben also wehr dich nicht!

        2. „leben“ ist definitionssache. deshalb mein ironisches beispiel.
          man kann menschliche nerven auch mit elektrischen stößen anregen sodass die muskel bewegt werden und dies wiederum schadet dem „testobjekt“ auch nicht.

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