Klavier mit iPad-Dock

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Warum ist das Ion Audio Concert Piano nicht auf unserer Liste essentieller iPad-Accessoires? 88 Tasten, elektronisches Klavier und eine iPad-Dockingstation sind doch ein guter Anfang.

Die Dockingstation versorgt das iPad mit Strom – aber an das Klavier bindet sie es nicht an. Dafür bietet IonAudio aber eine App an, die man auf das iPad spielen kann. Sie soll mit zahlreichen Übungsstunden dem Besitzer das Klavierspielen beibringen. Einen Preis gibt es leider noch nicht – aber preisgünstig sieht das Klavier nicht gerade aus. [Brian Barrett / Andreas Donath]

[Via IonAudio, Born Rich]

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  1. „aber preisgünstig sieht das Klavier nicht gerade aus.“

    … aber auch nicht wirklich teuer!
    Wie ein… KLAVIER eben!
    Tasten, 2 Füße, eine Notenablage…
    Woran macht ihr das „sieht nicht billig aus“ aus?

  2. Naja ein Klavier und nicht teuer… da kennst du wohl die Preise nicht oder hast eine Goldquelle zu Hause^^ Genaugenommen ist das auf dem Bild kein Klavier sondern ein Clavinova, ein elektronisches Klavier jedoch mit richtiger Tastenmechanik die einem echten Flügel nachempfunden ist. Nur das die Hammer eben nicht auf Saiten sondern auf Sensoren schlagen. Diese sind günstiger, leichter zu transportieren, sie lassen sich besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen und man kann damit über Kopfhörer spielen. Vom Spielgefühl her kaum von einem echten Klavier zu unterscheiden. Dabei gibts es jedoch große Qualitätsunterschiede, wie gut es ist geht aus dem Bild natürlich nicht hervor.
    Was jedoch fehlt und ganz essentiell ist, sind die Pedale. Das wundert mich ehrlich gesagt ein bisschen, darum muss ich gezwungenermaße davon ausgehen das die Firma da wohl noch nicht so den riesen Durchblick hat, dann gäbs da wohl Pedale dran (und nicht überhaupt nicht oder nur als optionales Zubehör). Auch fehlt jeglicher Resonanzraum. Das mag zwar besser aussehen, klingt aber über die Lautsprecher bestimmt bescheiden.

    Brauchbare Clavinovas bewegen sich so im Rahmen von 1000-1500€, gute im Rahmen 1500-3000€ (darüber gibts natürlich noch teurere, mit eingebauten Computern/Mischpulten etc). Wobei ich aber aufgrund der oben genannten Punkte nicht davon ausgehe, dass es z.B. mit einem guten Yamaha mithalten kann, zumindestens nicht in der Version. So würde ich nicht von einem allzu hohen Preis ausgehen, wobei das mit dem Ipad die Sache wieder bestimmt hochdrückt (wobei ich glaube das sie da das falsche Klientel ansprechen wollen).

  3. @face
    hier handelt es sich definitiv nicht um ein Clavinova, sondern um ein Digitalpiano. Clavinova ist eine eingetragene Marke von Yamaha

  4. Ich verbinde mit „Klavier“ und dem „teuren Aussehen“ halt nen Flügel, ein edles schwarzes Bechstein Klavier, etc… Da kann – schon alleine vom Aussehen her – das oben abgebildete Teil dann doch nicht ganz mithalten! :D

  5. wirklich TEUER wird es in pianistensicht nicht werden… und mehr oder weniger völlig überflüssig…. einzig und allein die stromzufuhr als feature??? ich nutze mein ipad schon seit längerer zeit zusammen mit meinem e-piano. der akku reicht für bloßes darstellen von noten oder chords ja wohl mehr als aus…

  6. Interessant wäre wenn man die Musik gleichzeitig auch aufnehmen und nachher neu mischen könnte. Allerdings würde ich mir deswegen jetzt nicht extra so ein Teil kaufen… die meisten Digitalpianos haben doch eh Ausgänge wo man Aufnahmegeräte drauf anschließen kann, darum halte ich das für überflüssig (also jetzt das extra fürs Ipad zu kennzeichnen, nicht das Ipad selbst).

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