Frau gibt Apple einen Korb, verliert dadurch beinahe 10.000 Dollar

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Gail Davis hasst Werbeanrufe. So richtig. Ruft einer an, legt sie auf. Beinahe hätte sie diese Haltung 10.000 US-Dollar gekostet.

Schließlich hatte Gail Davis‘ Tochter mit ihrem Kauf der App „Paper Glider“ in Apples AppStore den zehnmilliardsten Download getätigt und damit das Wohlwollen von Apple auf sich gezogen – in Form eines 10.000-Dollar-Gutscheines. Als Apple anrief, ging Davis aber davon aus, dass man ihr wasweißichwas verkaufen wollte, legte auf – und saß damit in der Patsche. Denn nun hatte sie eine protestierende Tochter an der Backe, die darauf bestand, Mutter möge sofort zurückrufen und ihren Fehler korrigieren. Nun aber zeigte Apples Telefonzentrale ihr die kalte Schulter. Die wütende Tochter immer noch im Genick sah Davis keine andere Möglichkeit und wurde selbst zur Nervanruferin.

Irgendwie erhielt Eddy Cue, stellvertretender Chef des iTunes Store, Wind von ihren Anrufen, rief zurück und die Krise konnte beigelegt werden. Wie es aussieht, wird sich Tochter Davis die nächsten Jahre keine Gedanken mehr um die Kosten für Musik, Filme und Apps machen müssen. [Jack Loftus / Tim Kaufmann]

[Via Cult of Mac]

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  1. Ganz ehrlich… wenn man seinen Gewinn weg drückt: Pech gehabt! Eh lächerlich an nur einen einzigen 10.000 abzugeben, an sagen wir mal 200 50,- abzugeben oder 50 iMacs (meinetwegen auch der vorletzten Generation) oder Apple TVs oder sonstwie. Aber einen einzigen? Da ist die Zahl 10.000 USD auch nur theoretischer Natur, als ob in absehbarer Zeit dieser Riesenbetrag wirklich ausgegeben werden würde…

  2. Der Artikel erinnert mich an die Mutter, die ihrem Mann vorwirft: „Für Dich hab ich meine Karriere geopfert.“

    Man kann nichts verlieren, was man nicht hat.

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