Panasonic Lumix FT3: Harte Schale und gefühlvolles Inneres

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Früher waren die Outdoorkameras von ihrer Bildqualität her eher am Rande des Spektrums angesiedelt. Doch was nutzt ein besonders sicheres Gehäuse, wenn di8e Bilder nichts taugen? Mit der Panasonic Lumix FT3 soll das vorbei sein. Sie nimmt 12,1 Megapixel-Fotos auf, dreht Filmchen in Full-HD und besitzt sogar GPS, Kompass und Barometer.

Zunächst einmal das wichtigste. Diese Kamera verträgt Wassertiefen von 12 Metern, kann aus 2 Metern Höhe schadlos herunterfallen und gibt auch bei -10 Grad Celsius noch nicht auf.

Wie man erwarten kann, ist die FT3 deutlich besser als ihre Vorgängerin TS2. Nicht nur, dass sie 1080-Videos aufnimmt und ein GPS zum Geotaggen des Bildmaterials hat – nein. Auch ein Höhenmesser und ein Kompass sind mit an Bord. Ein bisschen Pseudo-3D kann sie auch noch. dazu werden in schneller Folge 20 Bilder aufgenommen von denen Ihr zwei aussuchen könnt. Diese werden so übereinander gelagert, dass sie am 3D-Fernseher etwas dreidimensional wirken. Richtiges stereoskopisches 3D ist das allerdings nicht. Panasonic setzt wohl darauf, dass man die Kamera nie so ruhig halten kann, das zwei Bilder deckungsgleich sind.

Das 4,6fach-Zoom der FT3 holt auch fernere Motive heran. Dazu kommt noch eine LED-Dauerbeleuchtung für dunkle Umgebungen. Und natürlich ein ganzer Sack voller Motivautomatikprogramme. Die Panasonic FT3 soll ab März 2011 für rund 430 Euro erscheinen. [Kyle VanHemert / Andreas Donath]

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  1. wär ne coole Kamera, die man zum Fischen mitnehmen kann, aber für den Preis? da hol ich mir lieber ne Billige, die genauso viel kann wie die, bei der juckts mich dann nicht so sehr wenn die kaputt geht.

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