Winziges Spielzeuggewehr kommt nicht durch Flughafenkontrolle

toygun[1]

Diese klitzekleine Spielzeugwaffe wurde durch das Sicherheitspersonal am londoner Flughafen Gatwick als "Schusswaffe" deklariert. Demzufolge müsste der zugehörige Spielzeugsoldat ein feindlicher Kämpfer sein, richtig?

Ken Lloyd und seine Frau reisten mit einer Spielzeugfigur durch England,  die sie in einem Militärmuseum gekauft haben. Nachdem der Sicherheitsbeamte bei der Kontrolle am Flughafen die „Waffe“ entdeckte, kontaktierte er seinen Vorgesetzten. Großzügiger Weise wurde das knapp 8 cm lange Stück Plastik den Lloyds wieder ausgehändigt. Sie stopften das Spielzeug in einen Briefumschlag und schickten es dann lieber per Post nach Hause. Natürlich nicht bevor der Sicherheitsdienst das Paket geröntgt hat um sicherzustellen, dass keine Mini-Munition mit auf die Reise geht.

Safety First! [Klaus Deja / Brian Barrett]

[via CurrentBoingBoing]

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  1. Da frag ich mich nur wieviel Langeweile müssen die sicherheitsleute dort haben?! Oder liegt das daran das der Herr die Aushilfe war xD Affiger geht’s doch echt nicht mehr ^^

  2. vor dem 9.11. kam man auch mit einem kleinen 99 ct Cuttermesser durch die Sicherheitskontrolle. Dann aber kamen Atta und Co….
    Fazit:
    Nicht die Waffe ist das Problem, sondern der Araber der sie benutzt.

    1. in london is die security aber am härtesten. sogar in new york sind die nich so drauf.

      bedenkt mal, wie viele arbeitsplaetze durch 9/11 entstanden sind…da is ja ein ganz neuer wirtschaftszweig aufgeblüht…nicht das ichs toll finde aber einfach mal so gedacht…

  3. Ich find’s ok. Was weiß ich ob es nicht mittlerweile Mini-Gewehre für das kleine Terroristen-Budget gibt. Da gibt es ganz andere sinnfreie Schikanen.

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