Vatikan warnt vor Beichtapp

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Beichten per App: Dieser Idee hat nun der Vatikan eine Rüge erteilt.

Die zwei Dollar teure App sollte dem Besitzer das Gewissen erleichtern und wurde angeblich sogar von der katholischen Kirche beziehungsweise dem Priester Kevin C. Rhodes abgesegnet.

Allerdings ist der Vatikan nicht sehr erbaut darüber. So sei es nicht möglich, dass die Beichte durch einen Computer abgenommen werde, hierzu müsse der Pfarrer persönlich aufgesucht werden, hieß es.

Schade für all die Lauffaulen, die Sonntagmorgen lieber im Bett geblieben wären statt in die Kirche zu gehen. [Rosa Gojin/Jens-Ekkehard Bernerth]

[iTunes via Daily Mail]

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  1. Na ob das den Glauben der Leute gestärkt hätte, wenn sie sich nicht einmal mehr zur Beichte bewegen müssen? Gehört nicht irgendwie auch dazu, dass man sich überwinden muss und vielleicht auch ein bisschen schämt? Kein Wunder, dass der Vatikan das öde findet.

  2. Ich kann nichts Anfangen mit dem ganzen Religions-Krempel. Da finde ich soetwas gerade interessant. Wäre natürlich extrem lustig, wenn die Beichten später irgendwo veröffentlicht werden würden – zumindest für alle außer die, die die Beichte abgelegt haben.

    Selten so etwas bescheuertes gehört, eine Application zum Beichten… zZz

  3. Ich brauch eine App die mir sagt welche Sünden es gibt. Denn wie soll ich denn sonst beichten können ?

    Ich bin geboren worden. Ist das eine Sünde ? Erbsünde ?

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