Untersee-Drogenkurier für acht Tonnen Kokain

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Acht Tonnen Kokain sind nicht gerade unauffällig. Also haben kolumbianische Drogenbose zusammengelegt, um ein geeignetes Transportfahrzeug zu bauen: Ein U-Boot.

Satte 4.000 Millionen Peseten, ungefähr 2,2 Millionen US-Dollar, hat das Unterwasserfahrzeug gekostet. Dumm nur, dass Behörden dem Vehikel auf die Schliche kamen und es festsetzten, bevor es nach Mexico entkommen konnte. [Brian Barrett/Jens-Ekkehard Bernerth]

[MSNBC via BoingBoing, Photo credit: REUTERS/Jaime Saldarriaga]

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  1. Ihr wisst schon, dass es ganz viele von diesen „U-Booten“ gibt?
    Der obere Teil guckt raus und der Kokain-Tank ist Unterwasser.
    Wenn die US-Coast-Guard kommt,
    wird der Tank abgelöst und fällt auf den Meeresgrund.
    Das Boot ist dann nichtmehr richtig Schwimmfähig und wird zum Seenotfall.
    Die Küstenwache muss denen dann helfen und kann sie nicht festnehmen.

    1. der tank wird nich angelöst. die versenken das ganze ding damit die keine beweise haben! ausserdem ist das kein uboot sondern ein halbtaucher!

  2. schoen dass immer nur die Drogenseite von kolumbien in den News ist. Es ist ein sowundervolles land und wenn ich sage ich war in kolumbien nimmt jeden den finger unter die nase und zieht einmal kraeftig.. und dann soll man auch noch sagen, man ist nicht vorurteillastig..

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