Advertorial: GreenBook – Geocaching, Computerspiele und Flashmobs retten die Umwelt

GreenBook

Wir haben euch in den letzten Monaten einige verschiedene "Open Planet Ideas"-Konzepte vorgestellt. Das GreenBook ist eines davon und wurde vom WWF und Sony zum finalen Konzept erklärt. GreenBook kombiniert verschiedene Dinge wie Social-Media-, Geo-Location- und Computerspiel-Komponenten, um die User dazu zu motivieren etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dabei soll das Ganze nicht nur Spaß machen, sondern sogar entlohnt werden.

GreenBook reitet auf der erfolgreichen Facebook-Welle: Im Grunde handelt es sich dabei, um ein soziales Netzwerk dessen Mitglieder sich zu Flashmob-Aktivitäten versammeln, um damit etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Was sie dabei tun, ist den Mitgliedern selbst überlassen. Zum Beispiel könnten Sie sich in einem Park treffen, um diesen zu säubern. Sobald sie am Schauplatz eintreffen, loggen sie sich mit ihrem Account ein und loggen sich wieder aus, sobald ihre Aufgabe erledigt ist. Dafür sammeln sie Punkte.

Wie in einem Computerspiel gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade. Der erste wäre zum Beispiel umweltbewusster einzukaufen. Wer ökologische Seife kauft, sammelt Punkte und kriegt dafür Rabatt bei bestimmten Händlern und so weiter. Ein höherer Schwierigkeitsgrad wäre zum Beispiel sich gemeinsam mit großen Unternehmen neue Konzepte für den Erhalt der Umwelt einfallen zu lassen und diese umzusetzen.

Durch die Computerspiel-Komponente werden die User dazu ermuntert am Ball zu bleiben. Schließlich ist es doch ganz interessant seinen Fortschritt zu verfolgen und zu sehen wie das eigene Level steigt. Mal davon abgesehen gehen manche Menschen auf diese Weise endlich mal aus dem Haus: Wer Hilfe braucht, kann das auf der Plattform posten und wer Hilfe anbietet ebenfalls. So finden die Leute zueinander.

GreenBook-User sollen jederzeit und überall auf die Plattform zugreifen können. Egal ob sie ein Handy, Dektop-PC, Notebook oder Smartphone verwenden. Die Idee hinter Greenbook ist es zu zeigen, dass man auch mit kleinen Taten große Dinge verändern kann.

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  1. Und wer motiviert die Unternehmen um etwas gutes für die Umwelt zu tun?

    Das einzige was Unternehmen motiviert ist Profit. Und da Umweltschutz nicht Profit heißt, sondern Ausgaben und Gewinnverlust, gibt es nur eine Möglichkeit sie dazu zu motivieren. Zwingen.

    1. Das einzige was sie motiviert soll Profit sein?
      Hinter den Unternehmen stecken auch Menschen, und es gibt sicher auch welche die nicht nur durch Profit motiviert werden. Und wenn sich ein Unternehmen für die Umwelt engagiert ist das bestimmt auch eine Art „Werbung“
      Und Umweltschutz heisst nicht zwingend Gewinnverlust, wenn ein Unternehmen z. Bsp. eine Solaranlage auf dem Dach baut, machen die Gewinn wenn man es über mehrere Jahre betrachtet.
      Was du da schreibst macht also keinen Sinn.

      1. Das sehe ich auch so. Zudem wäre eine solches soziales „öko“ Netzwerk gut dür die Unternehmen um sich zu vermarkten. Werbeanzeigen, kombiniert mit dem Hinweis auf das Umweltschutzlevel des Unternehmens würden Kunden

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