Geldwäsche und Geheimnisverrat: Ehemaliger Apple-Manager bekennt sich schuldig

devineapple

Paul Shin Devine, ehemaliger Manager bei Apple, ist angeklagt, als Belohnung für Geheimnisverrat eine Million US-Dollar Bestechungsgeld angenommen zu haben.

Bei ihm zu Hause fanden Ermitter 150.000 US-Dollar in Schuhkartons, was weitere Untersuchungen nach sich zog.

Mittlerweile hat er sich für den Bestechungsskandal schuldig bekannt. Weitere Anklagepunkte sind Geldwäsche und Verschwörung, was eine Gedstrafe von bis zu 2,8 Millionen US-Dollar und eine mögliche Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren nach sich ziehen könnte. [Rosa Golijan/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Cult of Mac]

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  1. Wahnsinn, dass man heutzutage mit Hilfe von Strahlen Geld in Schuhkartons ausfindig machen kann. Guttenberg war bestimmt auch Opfer eines solchen Strahlenangriffs. Da war es natürlich unmöglich, sich selbst zu VERTEIDIGEN! Und das schlimmste, die Emitter sind auch noch unsichtbar!

  2. was ist da so schlimm dran Geld in Schuhkartons zu haben,… ist bei mir auch so,… die Bank ist voll also muss ich mir alternativen suchen :)

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