Japan bleibt nach Erdbeben online

JAPAN-QUAKE

Bei allem was Japan derzeit durchmachen muss, wäre es nur verständlich, wenn das Internet zusammenbrechen würde. Trotz des Erdbebens, des Tsunamis und der atomaren Bedrohung bleibt der Inselstaat online.

Das Marktforschungsunternehmen Renesys erläutert, warum das Erdbeben nur geringen Einfluss auf Japans Internetverbindung hat.

Meistens zerstören Erdbeben die Unterseekabelverbindungen zwischen den einzelnen Ländern. Japan hat es durch die langjährige Erfahrung mit diesem Phänomen geschafft, Beschädigungen durch Beben zu vermeiden. Nur an wenigen Orten wurde die Internetverbindung beschädigt, größtenteils wurden sie jedoch bereits repariert. Meist waren die Downtimes kaum zu bemerken. Schön zu hören, dass die Kommunikationsverbindungen in dieser schweren Krise nur leicht beschädigt wurden. [Klaus Deja / Casey Chan]

[via RenesysAll Things D]

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  1. nur über online lassen sich viele Aktionen schnell und sicher koordinieren, auch z.B. lokale Hilfe koordiniert sich via online

    gerade in der heutigen Zeit ist in einem hoch technisierten Land ne Downtime ( gerade in Krisenzeiten ) ein Riesen Problem

  2. Das ist ja schon fast so schlimm wie in Tschernobel damals. Die armen Menschen in Japan. Erst haben die ihren Dach über den Kopf und ihre Familien verlohren und jetzt noch diese Atomkraftwerke. Hoffentlich wird alles bald zuende sein. Ich weis nicht mal was ich in der Setuation machen würde…

  3. ausserdem haben die meisten hilforganisationen und staatlichen stellen, webseite geschaltet fuer die Suche nach vermissten Personen, Internet solltet man da nicht unterschaetzten …

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