AT&T will T-Mobile USA übernehmen

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Eine Elefantenhochzeit kündigt sich in den USA an. Dort möchte der Kommunikationsanbieter AT&T die US-Tochter T-Mobile für 39 Milliarden US-Dollar übernehmen.

Die Chancen, dass die Übernahme durch die Handels- und Börsenaufsicht genehmigt wird, stehen gut. Klappt der Deal, würde AT&T 34 Millionen Neukunden begrüßen, durch die das Unternehmen mit rund 120 Millionen Kunden der Größte Telco-Konzern in den USA werden würde. Die bisherige Nummer eins, Verizon, hat „nur“ 94 Millionen Kunden.

Der Deal würde zwölf Monate für den Abschluss gebrauchen und bei Gelingen am Ende nur noch drei große Anbieter zurücklassen. Am Ende wäre AT&T der größte GSM-Anbieter.

[AT&T,
T-Mobile USA, ITespresso.de]

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  1. Finde ich so gar nicht so schlecht in diesem Fall! T-Mobile ist in den USA „nicht so weit verbreitet“! Durch den Verkauf wird Know-How gebündelt. Andere Quellen lassen wiederum verordnen, dass Telekom sich im Anschluss Teile vom Unternehmen sichern will und der größte Einzelanteilseigner werden will.

    1. Aktuell gemeldeter Stand: 25 Mrd. Geld und der Rest in Form von Aktien, die etwa 8% von AT&T ausmachen sollen, so wirds jedenfalls auf den einschlägigen Nachrichtensendern gesagt.

  2. >Am Ende wäre AT&T der größte GSM-Anbieter.

    Schlimmer: am Ende ist AT&T der einzige nicht-regional beschränkte GSM Anbieter.
    Die verbleibenden 2 anderen „Großen“ benutzen kein GSM.

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