Hotz macht die Fliege

UrlaubStrandLaptop

Die Saga um den PS3-Hacker George "geohot" Hotz wurde um ein neues Kapitel bereichert. Nach einem Rapsong und einer ersten juristischen Niederlage gegen Sony ist der US-Amerikaner einfach mal so abgehauen.

Eigentlich sollte Hotz seine Festplatten an Sony ausliefern. Doch hat der findige Fuchs absichtlich wichtige Bestandteile seiner Platten entfernt, die er aushändigen sollte. Das könnte sich nun verzögern, da Hotz irgendwo im Süden verschollen ist. Es dürfte hart werden für Sonys Anwälte, ohn dort ausfindig zu machen. [Sam Biddle/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Sendoid via VGHQ via Sendoid via Ubergizmo]

Shutterstock/Konstantin Sutyagin

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  1. Am besten nach dem Patriot Act verurteilen, gleich wegsperren den Verbrecher und so schnell nicht mehr raus lassen!

    Mit den Spenden „für die Rechtsvertretung“ ist er nun wohl durchgebrannt und lässt sich in Mexico die Sonne auf den bleichen Hackerbauch scheinen.

  2. Na, über seinen Anwalt war zu hören, er sei nur auf einem Urlaub der schon länger geplant war. Inzwischen hat er sich ja auch gemeldet und offen gesagt wo er sich aufhalte (tatsächlich in Südamerika).

    Bei den „wichtigen Bestandteilen seiner Platten“ handelt es sich lediglich um die Controller-Cards (also Standardhardware), die Festplatten (und damit einhergehend die geforderten Daten) selber wurden korrekt übergeben.

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