Kurzfilm: Chernokids

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Nein, es gibt in Tschernobyl keine Kinder mit einem Dutzend Augen oder riesigen Beinen.

Trotzdem ist der Film ist voller Symbolkraft und Traurigkeit, weshalb er auf jeden Fall fünf Minuten eurer Aufmerksamkeit verdient hätte. [Klaus Deja / Jesus Diaz]

[via Chernokids]

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  1. Das is irgendwie das Geschmackloseste was ich seit langem gesehen habe. Kinder aus Chernobil die einen verdammt beschissenen Tod gestorben sind als Mutanten dazustellen ist weder lustig noch wachrüttelnd.

    1. Das ganze wurde in der Vergangenheit schon von den Russen selber, und noch bizarrer dargestellt.

      Das Video ist ja noch weitestgehen harmlos.
      Wenn ihr euch mal die depressiven Trickerfilme, russischer Künstler anschaut, dann wisst ihr was hart ist.

      Verstehe die Aufregung nicht. Typisch deutsche.

  2. völlig ohne sinn, absolut schlecht gemacht und die synchro ist das letzte, so ein pseudo-ukranischier dialekt aus einem russisch-mischmasch. geschmacklos mehr gibt es dazu nicht zu sagen

  3. Is doch wohl n schlechter Scherz…….
    sowas krankes, Hirnschmalz zerstörendes hab ich vorher noch nicht gesehen..

    Ich halte ja nich allzuviel von den super-Kriegsmeister Frenchies aber der scheiß Ououououou da fällt mir nix mehr zu ein……..

  4. Was soll das sein, wen es ein spiel oder ähnliches ist, sollen die „Profesienen“-söhne/töchter, von den Opfern verflucht werden.
    Ich meine das ist kein Entertement, sowas. Gott wird Humor haben, aber Opfer solcher Katastropchen, finden das nicht so unterhaltsam

  5. Damit soll wohl die angst vor der Radioaktivität in Deutschland noch mehr geschürt werden oder wie???
    Bei uns drehen sie doch eh schon alle durch wenn in Japan eine doppelt so hohe Radioaktivität gemessen wird wie sie normal üblich ist…

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