Japan mit Heerschar neuer Roboter in Fukushima

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Dass man ausgerechnet von der "Roboter-Nation" Japan so wenig über Roboter in Fukushima hört, heißt nicht, dass dort keine eingesetzt werden. Eine kleine Heerschar von 23 neuen Robotern unterstützt seit kurzem die vor Ort eingesetzten Helfer.

In einer unwirtlichen Umgebung wie dem radioaktiv verstrahlten Gelände des Atomkraftwerks von Fukushima sind Menschen ständiger Gefahr ausgesetzt. Doch die zunächst eingesetzten Roboter vom Typ Monirobo erwiesen sich als äußerst groß und mit einem Gewicht von über einer Tonne auch als zu schwer, um wirklich hilfreich zu sein. Das neue Gerät ist nun deutlich kleiner und wendiger und soll vor allem dabei helfen, das Gelände durch Videoübertragungen aufzuklären. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

[Via Sankei, CrunchGear]

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  1. Also wenn der in dem Tempo durchs Gelände fährt, dann dürfte das nicht sehr hilfreich sein, aber vielleicht gibts in Fukushima Teile, die etwas einfacher zu befahren sein. Man kann es nur hoffen!

  2. In Tschernobyl ist der „roboter“ der auf dem Reaktor eingesetzt wurde doch runtergefallen weil man aufgrund der strahlung die Kontrolle verloren hat.
    Wieso funktionieren die roboter dann in Fukushima?

  3. Ich schließe mich da an… Sinnvoll scheint dieser kleine „Gehilfe“ nicht wirklich zu sein…
    Wenn der tatsächlich nur zur „Aufklärung“ dient (er sieht auch nicht wirklich so aus als könnte er mehr…) dann frage ich mich, warum man nicht eines von diesen hübschen, kleinen und schon lange vorhandenen ferngesteuerten „UFO’s“ nimmt???
    Hier der Link dazu: http://www.blavish.com/wp-content/uploads/2006/05/X-UFO.jpg

    Halte ich für wesentlich sinnvoller….

  4. Und wenn man sich diesen Schrott anschaut, dann wird einem klar, wieso da keine Angaben stimmen können. Allein wie die hinten angebrachte Videokamera wackelt kann man sicherlich nichts sehen. Und zum Thema „Tschernobyl“ es kommt auch bei der Steuerung auf die Frequenz an.

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