Geohot einigt sich mit Sony

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Hacker George "Geohot" Hotz hat sich mit Sony Computer Entertainment America (SCEA) geeinigt. Das geht aus einer Verlautbarung des Entertainment-Konzerns hervor. Sony hatte Hotz wegen des Hacks der Playstation 3 gerichtlich verklagt.

Auch wenn Details der Einigung noch unbekannt sind, kann man das kaum anders verstehen als einen Sieg für Hotz. Er hat sich nämlich schlicht dazu bereiterklärt, die Informationen, die er durch den Hack erlangte, nicht mehr zu veröffentlichen. Doch der Geist ist längst aus der Flasche, alle Details für Jedermann im Internet zugänglich. Zumindest bleibt Sony der Image-Schaden erspart, der aus dem Prozess gegen einen eigenen Kunden hätte entstehen können. [Joel Johnson / Tim Kaufmann]

[Via Kotaku]

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  1. viele größen bei ms und apple kommen aus dieser szene von daher wäre es nicht unwahrscheinlich, wenn er wirklich angeheuert würde :)
    aber interessanter wäre, was anonymous mit dieser „wende“ zu tun hat. also alleine die serverhacks waren schon witzig, wer weiss, was noch passiert wäre, wenn sony nicht eingelenkt hätte :)

  2. Ich gehe davon aus, dass die dem ein gutes Jobangebot gemacht haben. Solche Leute gegen sich zu haben kann nur schaden. Sony ist ja nicht doof.

    Der wird nen Schreibtisch bekommen und darf künftig schön die Sicherheitslücken vor neuen Firmware Updates suchen.

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