Laufender Tisch erleichtert den Raumwechsel

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Seit Jahrhunderten hat sich an der Form von Tischen nichts geändert. Es wird also höchste Zeit. Dass Tische jetzt laufen lernen passt auch irgendwie. Außer mir scheint so ziemlich jeder Sport zu machen.

Der aus Walnussholz gefertigte Walking Table wird in einer auf acht Stück begrenzten Miniserie gefertigt. Wer fragt so etwas nach? Jemand mit einem großen Haus und wenigen Möbeln darin, vermutlich. Oder jemand, der gegen seinen Tisch zum Wettrennen antreten will. Viel mehr als acht Stück wird man davon also wohl ohnehin nicht los. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Wouter Scheublin, Tuvie, OhGizmo]

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  1. „Viel mehr als acht Stück wird man davon also wohl ohnehin nicht los.“
    Und ich denke, die gehen weg wie warme Semmeln (=Brötchen für die Piefke).

  2. …ähm… Wouter Scheublin ist der Name des DESIGNERS, der Tisch heißt einfach „Walking Table“. Ein Klick auf den Link unter dem Artikel hätte genügt, um das zu „recherchieren“, aber das scheint wie so oft ein Fremdwort für den Redakteur zu sein.

      1. Und du machst, warum jetzt genau, keinen eigenen Blog auf? Mich ermüden diese ständigen: Alle Redakteure sind so blöd und ich bin so schlau – Kommentare ziemlich.

        In jeder verdammten Meldung fühlt sich irgendeiner berufen das Internet vor Gizmondo zu schützen. Einfach nicht lesen hilft. Kann doch nicht so schwer sein.

  3. ich dachte echt erst, das wär ein roboter. habe schon voll hin und her gedacht, was das für eine verschwendung sei mit der elektronik und so.

    aber DAS war ja echt interessant. tolle konzeptstudie.

    bloss die idee sich mit nem tisch (mal eben) an fluss zu stellen und ein stuhl aus dem boden zu zaubern, ist in zeiten von laptops ein wenig überholt..

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