Interview: Der Mann, der die Digitalkamera erfand

Steven_Sasson

Steven Sasson ist ein ziemlich bescheidener Mann. Obwohl er die Welt verändert hat. Im Video-Portrait von David Friedman erzählt Sasson, wie er die Digitalkamera erfand und grübelt über die Auswirkungen seiner Erfindung.

Heutzutage sind Digitalkameras nichts besonderes mehr. Eine Reihe von ihnen sind sehr preiswert, passen in jede Jackentasche und gehören zu unserem Alltag. Da ist es schon interessant, dass endlich einmal der Erfinder des Ganzen zu sehen ist. Ohne ihn wäre aus der Idee vielleicht erst viel später das geworden, was heute aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Sasson zeigt in dem Portrait auch die erste digitale Kamera – wie sie funktioniert, auf was für ein Speichermedium sie speichert und was es mit der Musikkassette auf sich hat. Die erste Digitalkamera hätte übrigens niemals in irgendeine Jackentasche gepasst.

Mit welcher Digitalkamera habt ihr das erste Mal fotografiert? Bei mir war es die Apple QuickTake 150. Und so lange ist das gar nicht her – das war im Spätherbst 1996 und sie konnte in VGA-Auflösung gerade einmal 16 Fotos speichern. [Sam Biddle / Andreas Donath]

[Via David Friedman, Laughing Squid]

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  1. Damals, 1998, hatte ich eine JenOptik JD11 mit 0,3MP. Die Bilder waren zwar nicht der Hit, mann hatte sie jedoch sofort, das war schon was. Und heute? Diese 16MP gedöhns ist doch auch nur Geldschneiderei, ohne Tageslicht nur Bildrauschen wohin mann schaut. Mal sehen was das noch wird…

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