Google investiert 100 Millionen US-Dollar in den weltgrößten Windpark

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Offenbar liegt es Google am Herzen, ein Stückweit zu diversifizieren und viel Geld in erneuerbare Energien zu stecken. Nun hat sich der Suchmaschinengigant entschlossen, nochmal 100 Millionen US-Dollar in eine Windfarm in Oregon zu stehen.

Die Shepherds Flat Wind Farm in Oregon ist erst 2012 fertig. Rick Rick Needham von Google schrieb ins Blog des Unternehmens, dass die Anlage bei Fertigstellung 845 Megawatt Strom erzeugen soll.

Der Strom der Anlage wird an Southern California Edison verkauft. Die Energie reicht aus, um 235.000 us-amerikanische Haushalte mit Strom zu versorgen.

Erst vor kurzem teilte Google mit, dass man 168 Millionen US-Dollar in eine Solaranlage in den USA investiert. Die Anlage steht in der Mojave-Wüste und wird von Brightsource Energy gebaut. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via Google Blog, CNET]

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  1. Das hat nix mit diversifizieren zu tun – die Serverfarmen von Google brauchen bestimmt fuer einige Mio. USD/Monat Strom – wie kann man sich langfristig besser gegen höhere Preise absichern als in ein Kraftwerk zu investieren?

  2. Das klingt jetzt super grün und toll, was Google da vor hat, aber wer sich Informiert weiß warum Windkraft weder grün noch intelligent ist:

    Aus Zahlen des Bundesverbandes Windenergie läßt sich errechnen, daß Windräder in Deutschland (umgerechnet auf die Nennleistung) nur 77 Tage pro Jahr Strom erzeugen, während sie die restlichen 288 Tage stillstehen.

    Eine Studie der Deutschen Verbundgesellschaft schätzt den im Verbund nutzbaren Anteil der Windenergie auf 3 bis 7 % der installierten Nennleistung. Dies entspricht etwa einem Fünftel der winderzeugten Strommenge.

    Die 13.000 Windkraftanlagen in Deutschland decken laut offizieller Rechnung 4 Prozent unseres Gesamtstromverbrauchs. Unter Berücksichtigung der genannten Einschränkungen liegt ihr Anteil jedoch unter 1 Prozent. Windkraftbefürworter zählen gern alle regenerativen Energiequellen zusammen, um eine bessere Quote vorzutäuschen.

    1. Google baut eine auch eine „Windfarm in Oregon“ da ist es ganz wenig hilfreich wenn du Daten aus Deutschland oder Grönland aufführst.

  3. Mann, wir wissen doch sowieso alle, dass wir 2012 sterben werden. Die sollten lieber in Gummibärchen-Fabriken investieren.

  4. Google -> in dem Spektrum bist du besser als Apple *heul* wieso Apple, wieso tust du nicht auch sowas {wahre Worte eines fanatikerfanboys}

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