Winziger Venensensor für die Authentifizierung am Notebook

fujitsusensorvein

Fujitsu hat einen winzigen Sensor vorgestellt, der in Notebooks eingebaut die Identität des Benutzers überprüfen soll. Das Gerät rivalisiert mit Fingerabdruckerkennern - und ist bedeutend kleiner.

Der Fujitsu-Venenscanner muss im Gegensatz zu einem Fingerabdruckersensor nicht berührt werden. Die kleine Apparatur nimmt die Handvenen aus einem Abstand von mehreren Zentimetern auf. Dazu muss er mit der Hand nur ein wenig über dem Gerät herumwedeln.

Fujitsus Venenscanner misst samt Einbaugehäuse 29 x 11,2 x 29 mm. Künftig soll das Modell auch in Handys und Notebooks integriert werden. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via Fujitsu, UberGizmo]

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  1. Venensensor ? Wie funktioniert das ding ? Was misst es und was macht ne Vene so einzigartig wie nen Fingerabdruck ?

    Wäre ja ne Abgefahrene Sache sowas…. wenn man sowas versteckt in Geräte einbaut, weiß erstmal keiner, warum´s nicht läuft ^^

    Schöne Idee für ne Diebstahlsicherung im Auto, oder das Schloß an der Haustür.

    Nett nett :D

    1. Die Beleuchtung erfolgt mit Licht im Infrarotspektrum. Die Venenmuster sind ähnlich individuell wie Fingerabdrücke. Der Vorteil beim Scannen der Handinnenfläche: Es muss nichts mehr berührt werden (was wiederum Hygienevorteile hat. Außerdem sollen so elektrische Kontaktprobleme vermieden werden, die bei Fingerabdruckscannern durchaus vorkommen.

  2. Na toll, jetzt muss man nicht mehr nur den Finger, sondern sogar die ganze Hand vom getöteten Besitzer abtrennen, um an das Gerät zu kommen :P

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