Yevgeny Kasperskys Sohn nach Entführung wieder frei

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Yevgeny Kaspersky, Kopf des gleichnamigen Anti-Virus-Firma, hat vermutlich einige Feinde in Russland. Das Land gehört heute oft zu den Ausgangspunkten von Computerkriminalität. Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass sein Sohn gekidnappt und gegen eine Lösegeldforderung in Höhe von 4,3 Millionen US-Dollar gefangen gehalten wurde.

Während der Übergabe des Lösegelds schlug der Inlandsgeheimdienst FSB zusammen mit der Spezialeinheit OMON in Moskau zu. Es gelang, den Erben des schwer reichen Softwareunternehmers zu befreien und fünf Geiselnehmer zu verhaften.

„Forbes Russia“ schätzt Kasperskys vermögen auf 800 Millionen US-Dollar. [Klaus Deja / Sam Biddle]

[via BBCReddit]

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  1. „Das Land gehört heute oft zu den Ausgangspunkten von Computerkriminalität. Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass sein Sohn gekidnappt […] wurde.“
    Vermutlich ging es den Entführern aber auch einfach nur um das Geld…

  2. Ja man muss als Chef ja wissen was zukünftig für böse Viren kommen denn Kaspersky soll sich ja gut verkaufen…………….ob´s nur ums Lösegeld ging sei mal dahin gestellt ;)

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