Machen Apps aus dem Nook Color das erste, billige Android-Tablet?

noookcoolooor

Das am Montag veröffentlichte Update für das Nook Color hat es in sich, verwandelt es das 250 Dollar günstige Gerät doch mittels Android 2.2 in ein waschechtes Tablet.

Android 2.2 verschafft dem Nook Color einen besseren Browser mit Flash-Support, einen vollwertigen E-Mail-Client und einen Kalender, Animationen beim Umblättern von Seiten und – Trommelwirbel – Apps! Letztere müssen von Barnes & Noble freigegeben werden, wo man App-Entwickler dazu vergattert, „angemessene Apps“ für das „lesezentrierte Anwenderverhalten“ zu programmieren.

Zum Start stehen 125 Apps zum Download bereit. Kein Twitter, kein Facebook und erst recht nicht solche geekigen Dinge wie Instapaper. Ich fürchte, dass es Barnes & Noble schwerfallen wird, genügend Entwickler davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, Apps exklusiv für das Nook Color zu entwickeln. Von daher sollte man sich bei der Entscheidung für ein Nook eher davon leiten lassen, welche Apps es jetzt gibt als darauf zu hoffen, dass sich das Angebot wesentlich verbreitert. Und vielleicht liegt dann ja beim nächsten USA-Trip auf dem Rückweg ein Nook Color statt einem iPad in Eurem Koffer. [Matt Buchanan / Tim Kaufmann]

[Via B&N]

Tags :
  1. Zum Verständniss, da ich unwissender doch taaaaaaatsächlich nicht weiss was ein Nook Color ist: Das ist ein Ebook-Reader der nur in Amerika erhältlich ist?

  2. wieso wird denn das archos internet tablet nicht als günstiges android tablet akzeptier?
    kostet auch 250 euro und kann auch android 2.2 und mit ner kurzen schmerzlosen nachinstallation is sogar der komplette google market drauf.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising