Goodbye Myspace

myspace

Nachdem Rupert Murdoch mit seiner Firma News Corporation vor fünf Jahren Myspace gekauft hat, verkauft er das soziale Netzwerk nun für den Bruchteil der Kaufsumme von 580 Mio. US-Dollar.

Die Angebote der möglichen Käufer werden diese Woche erscheinen, doch es ist strengstens untersagt unter 100 Mio. Dollar zu bieten. Denn Myspace will noch seine Würde bewahren.

Einer der in Frage kommenden Käufer, darunter auch ein chinesisches Internetportal oder verschiedene private Billigkeitsunternehmen, teilte dem Wall Street Journal mit, dass die News Corp. eine minimale Angebotsgrenze von 100 Mio Dollar für Myspace gesetzt habe. Der Grund dafür sei die Bereitschaft von Rupert Murdoch die Differenz von 480 Mio. Dollar selbst zu übernehmen, doch auf keinen Fall 481 Mio Dollar.

Fairerweise sollte man sagen, dass es die News Corp. doch recht gut mit Myspace hinbekommen hat, wenn man sich an den 900 Mio. Dollar Deal mit Google von 2006 erinnert. Dies soll auch so bleiben, außer sie entscheiden sich doch dafür Myspace weiterhin am Leben zu erhalten und dadurch noch mehr Geld zu verlieren. [Ryan Tate/Helene Gunin]

[via Wall Street Journal]

Tags :
  1. yo,

    und in 5 jahren kommt facebook untern hammer und dann twitter und dann ….
    nix ist für die ewigkeit und in der itbranche ist eine ewigkeit schon 2 jahre.

    und tschüß my space

  2. ach, myspace ist doch seit jahren fast tot, wer will schon auf diesen überladenen extrem langsamem profilen rumsurfen.
    für musiker gibts last.fm, für andere gibts facebook, myspace hat einfach keine daseinsberechtigung.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising