Verlorene Maya-Stadt entdeckt

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Dank der 3D-Mapping Technologie haben Archäologen die alte Maya Stadt Holtun entdeckt. Es war schon lange bekannt, dass es sich um eine uralte Fundstätte handeln muss.

Doch aufgrund von Jahrhunderte langem Wildwuchs, der das Gebiet überzogen hat, war es nahezu unmöglich exakt zu wissen, um was es sich genau handelt. Nun war es erstmals realisierbar die Flora des Regenwaldes auf einer topografischen Karte künstlich zu entfernen und dadurch eine Vielzahl von Gebäuden und Plätzen offenzulegen.

Neben einer Pyramide und einem astronomischen Observatorium konnte ein ritueller Ballspielplatz sowie jede Menge Häuser und Gebäude sichtbar gemacht werden. Laut Kathryn Reese-Taylor, einer Maya Spezialistin, war Holtun nicht mit dem heutigen New York oder Los Angeles zu vergleichen. Die Stadt war aber dennoch mindestens so groß wie Denver oder Atlanta.

Entdeckungen wie diese sind wichtig, damit sich die Archäologen ein besseres Bild von den Mayas und deren Kultur machen können. [Casey Chan/Helene Gunin]

[via National Geographic, Red Orbit]

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