Foxconn ließ drei Beschäftigte wegen iPad2-Geheimnisverrat verhaften

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Bereits im Dezember wurden drei Angestellte des Apple-Fertigers Foxconn verhaftet. Ihnen wurde vorgeworfen, Zubehörherstellern Details vom neuen iPad 2 vorab verraten zu haben.

Dadurch konnten die Hersteller bereits vor der Veröffentlichung des Geräts Zubehör wie Hüllen für das neue Tablet anbieten. Ende März wurden sie von einem Gericht zu Geldstrafen verurteilt.

Niemand entkommt dem strengen Auge von Apple.

[Digitimes via AppleInsider]

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  1. Naja das hat eigentlich nichts mit Apple zu tun…
    Die Mitarbeiter haben Geheimhaltungsabkommen verstoßen und Firmengeheimnisse verraten, vielleicht sogar verkauft.
    Die Anzeige der Betroffenen wäre in jeder anderen Firma genauso passiert und ist auch vollkommen richtig.

  2. Ja und? Das ist Vertragsbruch, wenn Geheimnisse in anderen großen Firmen verraten werden erwartet die Täter ebenfalls ein Verurteilung. Hat also nichts mit Apples „strengem Auge“ zutun.

  3. Die Beschäftigten arbeiten doch auf Hungerlöhne.. Vielleicht haben sie sogar ein bisschen Geld verdienen können mit dem ein bisschen ausplaudern.. Wie sollen sie das bezahlen?

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