Zwangsläufig: Gizmodo testet Klhip Nagelclipser

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Nennt es eine merkwürdige Obsession, dass wir noch mal auf den Klhip Ultimate genannten Nagelclipser zurückkommen, über den wir schon zweimal berichtet haben. Aber manche Dinge lassen einen schlicht nicht los und so haben wir jetzt, wo das Teil endlich erhältlich ist, ein Exemplar getestet. Aller guten Dinge sind drei - danach werden wir Euch nicht mehr mit der Luxus-Maniküre belästigen. Versprochen!

Positiv

Der zu bearbeitende Finger kommt ziemlich genau über der Schnittfläche zum Liegen, so dass sich mit dem Klhip sehr präzise „arbeiten“ lässt. Positiv fällt auf, dass sich der Klhip auch in der ungelenken Hand (bei Rechtshändern die Linke und umgekehrt) gut bedienen lässt. Betätigt man den Hebel, um den Schnitt durchzuführen, dann bewegt sich der Klhip zunächst mit aufreizender Langsamkeit. Erst zum Schluss beißt er richtig kräftig zu. So soll’s sein.

Negativ

Der Klhip Ultimate kostet 70 US-Dollar. 70! Dafür muss er nicht nur sehr lange halten, sondern auch deutlich besser sein als alle anderen Clipser. Und da schneidet der Klhip einfach schlecht ab. 25 Dollar – von mir aus. Aber 70 sind eindeutig zu viel. [Jason Chen / Tim Kaufmann]

[Via Klhip]

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  1. Ich kann es auch langsam nicht mehr hören. Da kann der „Entwickler“ auch noch so oft dieses blöde Ding hier oder woanders vorstellen lassen. Meinetwegen wirds als nächstes in nen Mixer gejagt!

    Selbst wenn die Welt untergeht, ich noch genau 70$ habe und es nur noch dieses blöde Teil zu kaufen gibt. ICH WILL ES NICHT!

  2. Super das ihr das Ding testet – war schon am überlegen mir eins zuzulegen, aber nach dem Bericht hier scheint es ja nicht sooo sehr viel besser zu sein als andere klipper. geld gespart.

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